Winston Churchill

Coniston, Volumen 04

Winston Churchill

Kapitel 75

ihre wenigen Freunde in Brampton. "Ich habe nach Boston für den neuen Leser geschickt,
aber es ist nicht gekommen."

Der Richter nahm ihre Hand und drückte es und führte sie ins Kleine
das Sitzen von Zimmer. Sein Gesicht war sehr streng, aber seine Augen, die Feuer geschleudert hatten,
bei Herrn Dodd, schaute sie mit einem gewaltigen Mitgefühl an. Ihr Herz misgave sie.

"Mein geehrtes", er said,-es war vor langer Zeit der Richter hatte jede Frau "mein
geehrt", "ich habe schlechte Nachrichten für Sie. Der Ausschuß hat sich entschieden, daß Sie
können Sie nicht länger in der Brampton-Schule unterrichten."

"Ach, Richter", sie antwortete und bemühte sich, die Tränen, die würden, zurück zu zwingen
, habe "ich mich so schwer bemüht. Ich hatte angefangen zu glauben, daß ich mich füllen konnte, das
Stelle."

"Füllen Sie die Stelle!" geweint der Richter, beim Erschrecken von ihr mit seinem abrupten Ärger.
"Keine Frau kann den Staat ausfüllen, es verbessert als Sie."

"Dann, warum werde ich entlassen?" sie fragte atemlos.

Der Richter schaute sie in Ruhe an, seinen blauen Lippen, die zittern. Manchmal
sogar er fand es, die Wahrheit schwer zu sagen. Und doch war er gekommen, um ihn/es zu erzählen,
daß sie weniger leiden könnte. Er erinnerte sich an die Zeit als Isaac D.
Worthington hatte ihm ein großes Unrecht gemacht.

"Sie werden" entlassen, er sagte, "weil Herr Worthington nach Hause gekommen ist, und
weil die zwei anderen Mitglieder des Ausschusses Hunde und Feiglinge sind." Herr
Gräber hackten nie Sachen klein, als er anfing, und seine Stimme schwankte damit
Leidenschaft. "Wenn Sie Herr Errol untersucht hätte, und Sie hatten Ihre Bescheinigung, es,
Macht ist anders gewesen. Errol ist kein Kriecher. Worthington macht nicht
halten Sie seine Hypothek."

"Belasten Sie hypothekarisch!" rief Cynthia. Das Wort schlug immer Terror zu ihrer Seele.

"Herr Worthington hält die Hypothek von Herrn Hügel", sagten Herr Gräber, mehr als
je neben sich beim Anblick ihres Leidens. "Die Tyrannei dieses Mannes ist
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