Kapitel 35
Er war bei mir in einem Augenblick und klopfte mich zum Boden, damit der Atem
verließ mich, und schlug mich energisch ein, bevor ich mich davon erholte, das
Schock und Erstaunen davon und fing an, mich zu verteidigen. Er war größer
als ich, und drahtig, aber nicht so rauh. Doch gab es ein Aussehen über ihm das
war weit jenseits seiner Stärke. Ein Aussehen, das bedeutete, sagen Sie NIE WÜRFEL.
Neugierig, sogar als ich verzweifelt kämpfte, verglich ich ihn mit diesem anderen
Bursche, den ich gekannt hatte, Andy Jackson. Und dieser, obwohl nicht so mächtig,
erschrak mich das mehr in seiner Unbeirrtheit.
Vielleicht sollten wir immer noch gekämpft haben, irgendein einer hatte uns nicht gezogen
auseinander, und als meine Vision aufklarte, sah ich Nick, das Abmühen und das Treten,,
gehalten eng in den Händen des Geistlichen. Und es war alles der
gentleman konnte machen, um ihn zu halten. Ich bin sicher, daß es fünf Minuten ziemlich war,
bevor er den Burschen zwang, erschöpfte, auf zum Sitz. Und dann gab es
ein Trotz über seinen Näsenlochern, die zeigten, daß er unbesiegt war. Das
Geistlicher, der ihn mit einer Hand immer noch hielt, nahm sein Taschentuch heraus
mit dem anderen und wischte ihm die Braue.
Ich erwartete eine Schelte und eine Predigt. Zu meiner Verwunderung sagte der Geistliche
leise:--
"Jetzt das, was war die Schwierigkeiten, David?"
"Ich werde nicht der eine sein, darum zu erzählen, Herrn", ich, der gesagt werde, und zitterte dabei mein
Verwegenheit.
Der Pastor schaute mich eigenartig an.
"Dann sind Sie im Recht davon", sagte er. "Es ist, wie ich dachte,; Ich werde
erwarten Sie Nikolaus nicht, mir zu sagen."
"Ich werde erzählen, daß Sie, Herr", Nikolaus sagten. "Er war damit im Haus mein
Vater wenn, als er weglief. Und ich sagte, daß, wenn er je davon dazu spräche,
irgendein, ich würde ihn töten."
Für eine Weile war der Geistliche schweigsam und starrte mit einer seltsamen Zartheit dabei an
der Bursche, dessen Gesicht abgewandt wurde.
"Und Sie, David?" er sagte gegenwärtig.