Kapitel 23
"Ich kann nicht sehen, warum sie Sie schickten, gehen Sie kaum je zur Kirche, sie weinte."
"Es macht mir nichts aus, Ihnen zu sagen, Nelson, den die Zuversichtsmänner in Ihnen unterbringen,
ist absurd."
"Sie haben gesagt, daß er zuvor" antwortete. "Ich stimme Ihnen zu. Ich gehe nicht
auf meinem Urteil, aber auf Ihres und Gerald, weil ich weiß, daß Sie
würden Sie sich mit nichts abfinden, was streng keine alle-Wolle orthodox war."
"Ich denke, daß Sie ehrfurchtslos sind", sagte seine Schwester, "und es ist eine Scham der das
Kanons erlauben solchen Personen, auf der Sakristei zu sitzen. . . ."
"Gerald" verlangt Nelson Langmaid von seinem Schwager der Nacht, nach
seine Schwester und die Mädchen waren zum Bett gegangen, ist "Sie sicher dieses diese Jungtiere
Mann orthodox?"
"Er ist für im Verlauf zehn Jahre hier gewesen, von der Zeit an verließ er das Seminar, und
er hat nie gemacht oder hat noch" alles radikale gesagt, antwortete der Mühlenbesitzer davon,
Bremerton. "Wenn Sie ihn nicht wollen, würden wir erfreut werden, um ihn bleiben zu lassen.
Wir zwingen ihn nicht auf Ihnen, wissen Sie. Was der Einstand hat in Sie?
Sie haben zwei Stunden lang mit ihm gesprochen, und Sie haben gesessen und schauen ihn dabei ans
Eßtisch für noch einen zwei. Ich glaubte, daß Sie ein Richter der Männer waren."
Nelson Langmaid saß schweigsam.
"Ich dränge nur Hodder, für sein eigenes Gutes zu gehen", Herr Weiß setzte fort.
"Ich kann Ihnen zu-folgende Tag-Morgen, der ihn anbetet, zu Dutzend von Leuten nehmen,
--Leute aller Arten; der Kassierer in der Bank, Männer in den Mühlen, dem Hotel,
Büroangestellter, mein privater Stenograph, er wird auf dieser kleinen Kirche davon gebaut
nichts bei allem. Und Sie schreiben vielleicht dem Bischof, wenn Sie wünschen."
"Wie hat er die Kirche aufgebaut?" Langmaid forderte
"Wie? Wie macht jeder Geistliche-Zunahme eine Kirche
"Ich weiß" nicht, gestandener Langmaid. "Es erscheint mir als einen wirklichen Tour de
Macht in heutzutage. Er schafft es, Begeisterung für orthodox zu wecken