Kapitel 13
Sie hob sich auf einem Ellbogen, füllte seine Tasse und gab es zu ihm.
"Und doch" beharrte er, "von der Art in dem Sie Speiche bei das
Tisch--"
"Ach, stellen Sie sich nicht vor, habe ich nicht gedacht? Aber Denken ist nicht und glaubt."
"Nein", er gab, mit einem Hauch der Traurigkeit, zu, "Sie haben recht. Es gab
bestimmte Anmerkungen, die Sie auf der christlichen Religion machten,--"
Sie unterbrach ihn wieder.
"Im Hinblick auf die politische Seite davon, die Sozialismus ist, so weit, wie ich kann,
sehen Sie. Wenn es irgendeine Gegenseite gibt, bin ich nie fähig gewesen, es zu entdecken.
Es scheint zu mir, daß, wenn Christen logisch wären, sie sein sollten,
Sozialisten. Die Bruderschaft des Mannes, Zusammenarbeit, alles, was Sozialismus ist,,
ist es nicht? Es wird zum Prinzip des Überlebens vom geeignetesten opponiert,
welcher so üben viele von diesen sogenannten Christen. Ich pflegte zu denken,,
als ich von Paris zurückkam, daß ich Sozialist war, und ich ging zu einer Menge
von ihren Versammlungen in New York, und zu Vorträgen. Aber nach einer Weile, die ich sah,
es gab etwas in Sozialismus, der mir, etwas, nicht zusagte,
smothering,-eine gezwungene Zusammenarbeit, die ein freies nicht verließ. Ich wollte
frei zu sein, habe ich mich mein ganzes Leben bemüht, sie rief, frei zu sein"
leidenschaftlich, und war schweigsam einen Augenblick und inspizierte ihn. "Vielleicht schulde ich
Sie eine Entschuldigung für das Sprechen, als ich vor einem Geistlichen besonders machte,
zuvor ein ehrliches."
Er überschritt die Qualifikation mit einem charakteristischen Lächeln.
"Ach, wenn wir unsere Ohren vor Kritik verschließen werden, auf der wir besser geben würden,
das Sein Geistliche, er, dem geantwortet wird." "Ich habe Angst, es gibt ziemlich viel
Wahrheit in dem, was Sie sagten."
"Das ist von Ihnen großzügig!" sie rief und begeisterte ihn damit das
Tribut. Noch war völlig der Tribut in den Wörtern: dort war gekommen
spontan in ihrer Stimme ein exquisites, modulierte Notiz so plagte
er sehnt sich, nachdem es erstorben war. . . .
"Ich mußte sagen "was ich dachte," setzte sie ernsthaft fort; "Ich ertrug es als es