Kapitel 39
man war ins Zimmer eingetreten. Er ging zur Couch hin und stand dafür ein
Moment, der das Kind übellaunig anstarrt, während die Frau ihn ansah,,
durchbohrt.
"Richard!" sie sagte.
Er schenkte ihr keine Aufmerksamkeit. Sie wandte sich an Hodder. "Dies ist mein Ehemann,
Herr. . . . Richard, ich ging ich, ich, in die Kirche, nur für einen Moment,
konnten ihm nicht helfen, und dieser Gentleman, der Minister, kam mit mir nach Hause.
Er wollte dazu, glaubte er, daß ich krank war. Und jetzt geht er aus zu bekommen, das
bester Arzt in der Stadt für Dicky."
Der Mann drehte sich plötzlich und konfrontierte den Rektor.
"Warum lassen Sie ihn nicht sterben, Sie und Ihre Kirchenleute?" er fragte.
"Sie haben Ihr schlechtestes gemacht, um ihn zu töten."
Die Frau legte ihre Hand, hilfeflehend auf dem Arm des Mannes, furchtsam.
"Richard!" sie flüsterte.
Aber als Hodder neben ihn eine Welle davon vom Verlassenen blickte,
Verstand, über den durch ihn gegangen wird, der ihn fegte, reinigt von Entrüstung,
von Ärger. Und dieser Mann war wohlhabend und froh gewesen!
"Es gibt er, der gesagt wird, außer einem Weg, das Leben des Jungen zu bewahren, Herrn Garvin", "und
das ist ihn in Gebühr von Dr. Jarvis zu setzen."
Der Mann gab keine Antwort, aber ging zum Fenster hinüber und starrte darin hinaus das
Yard. Es gab etwas dunkel ominöses in seiner Einstellung. Der Rektor
sah ihn einen Moment an und verwandelte dann in die Mutter.
"Sie müssen keine Hoffnung verlieren", sagte er ihr.
Sie schaute ihn mit Terror-verwundeten Augen an, die versuchten, dankbar zu sein.
Er hatte seinen Hut von einer Ecke des verstreuten Tisches aufgehoben, und begann
um zu gehen, als sich Garvin, durch eine abrupte Bewegung, darin pflanzte, das
Türöffnung. Ob er getrunken hatte, oder ob er bloß wahnsinnig ist,
durch Mißgeschick und die hoffnungslose Suche nach der Hitze nach Anstellung, und durch
Mangel an richtiger Nahrung, konnte Hodder nicht sagen. Ein Licht war da
seine Augen mögen das in einem verwundeten Tier; und obwohl er dünn war, und
Kränkung, er hatte die konzentrierte Macht der Verzweiflung.