Kapitel 72
der Tisch. "Meinung, Sie meinen in Ordnung, aber Sie sind hier die Zeit nur Wastin's.
Sie können mir kein Gutes machen, ich sage Ihnen, und ich muß beschäftigt werden."
"Dürfen Sie uns, bleiben Sie nicht wenigstens Freunde?" er fragte, nach einem Moment.
Ihr Lachen war ein wenig barsch.
"Was für eine Freundschaft würde dieses seien Sie? Sie, ein Minister und ich eine Frau
auf der Stadt?"
"Wenn ich es ertragen kann, sollte ich glauben, daß Sie könnten."
"Nun, ich kann es nicht ertragen", sie antwortete.
Er stand auf, und hielt aus seiner Hand. Sie stand scheinbar unentschlossen, und
dann nahm es.
"Gute Nacht" sagte er.
"Gute Nacht" wiederholte sie sich gleichgültig.
Als er die Tür sie ausging, die nach ihm gerufen wurde,:
"Haben Sie keine Angst, daß ich das Kind beunruhigen werde!"
Der alte Geruch des Zigarettenrauches, mit dem der dämmerige Korridor war,
beauftragt berauscht, drohte ihn zu überwältigen. Es schien zu sein, das
Gestank des Bösen selbst. Eine Schließungstür hatte eine unheimliche Bedeutung. Er eilte;
Dunkelheit herrschte unten, das Licht im niedrigeren Hallensein aus; gepatzt
für den Türknauf, und einmal in der Straße nahm ein tiefer Atem und wischte
seine Braue; aber er war Hälfte keinen Block weitergegangen, bevor er zögerte,,
zurückverfolgt seine Schritte, reentered die Vorhalle, und bückte dabei zu Peer das
Karten zu den sprechenden Rohren. In großer Schrift billig gedruckt, war das
Name des Mieters von der zweiter Boden-rear,-Fräulein KATE MARCY. . . .
Im Überqueren von Turmstraße wurde er vom Kreuz erschrocken, das davon klappert, ein
großes elektrisches Auto, das an ihm brüllte, in Flammen mit Licht. Sein Gehirn
hatte scheinbar aufgehört zu arbeiten, und er stolperte bei der Bordkante, denn er war
sehr müd. Die Ereignisse vom Tag nicht mehr unterschieden sich
in seinem Verstand außer Lage, ein zusammengesetztes Gewicht, auf seinem Herzen. Bei Länge er
erreicht das schweigsame Pfarrbezirkshaus, bestieg die Treppe und suchte in seines
stecken Sie für den Schlüssel zu seinen Zimmern ein. Das Schloß gab nach, aber während das Fühlen dafür,