Kapitel 11
Der Kampf war von diesem armen Schwächling gegen die Welt vorbei; die Qualen
vom Plagen von Angst und Haß, von Getränk und Verzweiflung hatte triumphiert. Der Anblick
von der kleinen Gruppe von Spielzeugen erhöhte das Bild der Heimat in Erle
Straße als die Frau hatte es vorgestellt. War es möglich, daß dieser Mann der
in der Nacht zur Brücke allein gegangen gewesen, war einmal froh gewesen, Inhalt,
mit Leben, dankbar dafür, besaß von einem einfachen Vertrauen in seines
Mitmänner, in Eldon Parr? Einmal mehr, unsummoned, kam die Erinnerung davon
Abend von Regen und Donner im Zimmer des Jungen bei der Spitze vom großen
Pferd in Park Street. Er hatte dann Eldon Parr bemitleidt. Machte ihn jetzt?
Er überquerte das Zimmer, auf gehen Sie auf Zehn, als ob er sich fürchtete, einmal mehr aufzuwachen,
diese arme Kreatur zu seinem Elend und seinem Haß, sachte deckte er wieder das Gesicht
mit dem Laken.
Plötzlich wußte er den Grund seines dread,-, den er der Frau gegenüberstehen mußte!
Er war ein Minister von Christus, es war seine Pflicht, mit ihr zu sprechen, als er hatte,
gesprochen zu anderen in der Stunde Trauer und dem Tod, von der Gerechtigkeit und
Güte vom Gott, zu der sie in der Kirche gebetet hatte. Das, was sollte, er
sagen Sie, jetzt? In einer Qual des Geistes saß er daneben hinunter auf der kleinen Couch
das Fenster und begrub sein Gesicht in seinen Händen. Der Anblick von schlechtem Garvin
weiße und verlorene Merkmale, der schreckliche Kontrast zwischen diesem miserablen,
Mietshaus und der Palast mit seinen ungesehenen Bildern und Porzellanen und
Gobelins gebracht mit unbeschreiblichem Rührende sein eigenes zu ihm nach Hause
Zwangslage. Er wird diese Frau bitten, von Glauben getröstet zu werden und
vertrauen Sie in den Gott vom Mann, der ihren Ehemann zum Tod gefahren war! Er
erblickter Eldon Parr in seiner Kirchenbank, die diesen Gott, der hatte, selbstzufrieden anbetet,
ihn mit Reichtümer und Erfolg belohnt, erblickte sich als ein anderer Mann darin
sein weißer surplice, der sich in diesem Gott fügt, beim Predigen vergeblich. . . .