Kapitel 27
gesucht das, die Stadt atmet Raum ein. Perfekte Bäume-Besetzung lang, phantastisch
Schatten über den Rasen, Springbrunnen schleuderten Regenbögen herauf von der Mitte davon
Seen; Kinder der Mietshäuser flitzten hierhin und dorthin, rollte und
herumgetollt auf dem Gras; Familienparteien picnicked überall, und ein genaues
babel der Zungen grüßte das Ohr, die Sprachen von Europa von Schweden zu
Italien.
Plötzlich weckte ein Ausruf von ihr und begeisterte ihn.
"Ist nicht es wunderbar, wie froh sie sind, und mit welchen einfachen Vergnügen
sie werden zufriedengestellt! Ich komme samstags hier oft und Sonntage,
um nur mit ihnen zu sprechen."
"Sprechen Sie mit ihnen!" er hallte dumm wider. "In ihren eigenen Sprachen?"
"Ach, weiß ich ein wenig deutsch und Italienisch, obwohl ich keine Behauptung dazu legen kann,
Tschechisch" beantwortete sie gayly. "Warum ist Sie, die so überrascht sind, daß ich sollte,
besitzen Sie solche bescheidene Leistungen?"
"Es ist nicht die Leistungen." Er zögerte.
"Nr. Sie sind überrascht, daß ich mich für die Menschheit interessieren sollte." Sie
ausgehaltenes Blicken er. "Nun "ich bin" sie sagte, halbe humorvoll, Hälfte
trotzig. "Ich glaube, daß ich mich mehr für Menschen interessiere, als in
sonst noch etwas in der Welt, wenn sie natürlich sind, wie diese Leute sind,
und wenn sie einem ihre Freuden und ihre Schwierigkeiten mitteilen werden, und ihr
Meinungen."
"Begeisterung, Selbstbehauptung, hatte so üblich, wandelte sie um, und er sah
die Farbe, die unter ihrer olivgrünen Haut glüht. Sie klagte ihn eines Mangels an
von Offenheit?
"Und warum", er fragte und sammelte sich "Sie dachten" er bekam nein
weiter.
"Es ist, weil Sie eine Idee haben, daß ich ein egoistisches Epikureisches bin, wenn das
ist keine Tautologie, weil ich mich für eine Form der Kunst interessiere, die Ruhe von das
world kann gehen. Sie haben ein Vorurteil gegen Künstler. Ich wünsche mich
wirklich war einer, aber ich bin nicht."
Diese Rede enthielt damit viele Überraschungen für ihn, daß er kaum wußte, wie