Kapitel 68
Harrod's, das Hinsetzen mit mir und das Geben von mir das Abendessen, als ich so hungrig war,,
und der Champagner. Sie waren nicht beschämt über mich."
"Guter Gott, warum ich gewesen sein sollte!" er rief.
"Sie! Warum sollten Sie Sie nicht?" sie weinte scharf.
"Es gibt kaum einen Mann in dieser Stelle, die nicht gewesen wäre. Sie aller
kennen Sie mich vom Sehen, und einiges von 'em besser. Sie sahen keinen 'em grinsen
als ich zu Ihnen heraufkam, aber ich machte. Mein Gott, es ist schrecklich, es ist mich schrecklich...."
Sie platzte in gewaltsames Weinen herein, lang beugte sich.
Er brachte ihre Hand in seines, und sprach nicht und wartete auf den Anfall auszugeben,
sich. . . . Und nach einer Weile die krampfhaften Schauder, die schwankten,
ihr hörte allmählich auf.
"Sie müssen mir vertrauen", sagte er. "Die erste Sache morgen gehe ich dazu
treffen Sie Vereinbarungen für Sie, diese Zimmer herauszuholen. Sie können nicht hier bleiben
irgend länger."
"Das ist sicher", sie antwortete und bemühte sich zu lächeln. "Ich bin pleite. Ich glätte, schulden Sie
das Mit, der Polizist."
"Der Polizist!"
"Er muß es zu Tom Beatty und den Politikern abgeben"
Beatty! Wo hatte er den Namen gehört? Plötzlich kam es das zu ihm
Beatty war der Stadtchef, der von Herrn Plimpton gepriesen worden war!
"Ich habe einige gute Freunde, die froh sein werden, Ihnen zu helfen, die Arbeit zu bekommen, und
bis Sie die Arbeit bekommen. Sie werden kämpfen, müssen, aber wir alle müssen kämpfen.
Werden Sie sich bemühen?"
"Sicher werde ich" mich bemühen, sie antwortete, in einer niedrigen Stimme.
Ihr genauer Laut der Unterwerfung störte ihn. Und er hatte ein Gefühl der, wenn
würde er gefordert haben, hätte sie sich in alles gefügt.
"Wir werden ihm zu-folgenden Tag" hinüber reden, er ging weiter und hing davon an seiner Notiz
Optimismus. "Wir werden das herausfinden, was Sie am leichtesten machen können, damit anzufangen."
"Ich könnte Musiklehren geben, schlug sie vor.
Die Bemerkung erhöhte sein Unbehagen, denn er erkannte ein sicheres darin