Kapitel 31
führen Sie von Ihnen oder irgendeinem anderen Mann durch." Er reichte für ein Buch über die Ecke
von seinem Schreibtisch, einem Scheckbuch.--"Sie werden Geld für diese Leute, mich, wollen
nehmen Sie an, fügte er brutal hinzu. "Ich werde es geben, aber es muß verstanden werden
daß ich nicht irgend direkt von ihnen erkenne, es zu fordern."
Denn ein Momenthalter vertraute sich nicht zu Antwort an. Er sah nach unten
über dem Schreibtisch beim Finanzmann, der mit den Blättern fummelte.
"Sie fordern ihn, dem geantwortet wird, ihm nicht, Herrn Parr", sachte. "Und ich habe
versucht, es zu Ihnen schlicht zu machen, daß Sie das Recht verloren haben, es zu geben.
Ich erwartete, darin zu scheitern. Ich bin gescheitert."
"Was meinen Sie?" Eldon Parr ließ das Scheckbuchende.
"Ich meine das, was ich sagte", antwortete der Rektor. ", Daß, wenn Sie sparen würden, Ihr
Seele Sie müssen dem Erwerb des Geldes ein Ende bereiten, zu-folgenden Tag, und
widmen Sie den Rest Ihres Lebens einem ernsthaften und aufrichtigen Versuch zu machen
nur Rückerstattung an jene, die Sie wronged haben. Und Sie müssen fragen das
Verzeihung von Gott für Ihre Sünden. Bis Sie machen, daß, Ihre Wohltätigkeiten sind
Abscheu gegen seinen Anblick. Ich werde Sie nicht länger stören, außer zu
sagen Sie, daß ich bereit sein werde, zu irgendeiner Zeit zu Ihnen zu kommen, ist meine Gegenwart vielleicht
von irgendeiner Hilfe bei Ihnen."
Der Bankier sprach nicht. . . . Mit einem einzelnen flüchtigen Blick zu das
Bibliothekshalter verließ das Haus, aber pausierte für ein Moment, um draußen anzustarren,
zurück bei ihm, als es sich in der Dunkelheit gegen die Sterne abzeichnete.
KAPITEL XXI
ALISON GEHT ZU DER KIRCHE
ICH
Auf dem folgenden Sonntagvormittag sickerte das frühe Licht in Alisons
Zimmer, und sie öffnete ihr starke Augen. Gegenwärtig sprang sie von ihrem Bett
und zog die Vorhänge der Fenster zurück und starrte entzückt darin ans
Kristalltag. Der verdure des Parks wurde zu einem unglaublichen durchgelüftet