Kapitel 11
seine Doktrinen als sie hatten bei angenommen zuerst. Die Schwierigkeiten waren, daß sie
konnten nicht fortsetzen, ihm so ehemals zuzuhören mit Bequemlichkeit.... Einer
thing war bestimmt, daß sie nie erwartet hatten, dazu vorwärts zu sehen, ein
vestry, die sich mit solchem atemlosem Interesse und Sorge trifft. Dieser Geistliche
hatte plötzlich die überraschende Großtat geschafft, die Kirche als es zu erneuern ein
das Brennen, lebenswichtiger Faktor im Leben der Gemeinde! Er hatte sie erkannt
feindlich, und widersetzte seiner Macht. . . .
Wie für Hodder, so nahm auf, er war durch seine Erfahrungen gewesen, die deshalb dadurch gewrungen werden,
die menschlichen Kontakte, die persönlichen Probleme, die er versucht hatte hineinzugehen,,
daß er eigentlich dem Kampf keinen Gedanken vor ihm bis es gegeben hatte,
der Herbstnachmittag, schwer für Rauch, hatte sich in Dunkelheit beruhigt.
Das Wetter war klamm und kalt, und er saß und sinnierte jetzt auf der Qual
ihn vor seinem Studiumsfeuer plötzlich konfrontierend, als er einen Schritt hörte,
hinter ihm. Er drehte, um zu erkennen, durch die Glut von der Glut, dem Schweren,
Figur von Nelson Langmaid.
"Ich hoffe, daß ich ihn, der gesagt wird, Ihnen nicht störe, Hodder". "Der Hausmeister sagte Sie
war da, und Ihre Tür ist offen."
"Nicht bei allem", der Rektor antwortete und erhob sich. Als er für einen Moment stand,
das Gegenüberstehen dem Anwalt, dem Gedanken an ihre Freundschaft, und wie es angefangen hatte,
im kleinen Pfarrhaus, das den See bei Bremerton überblickt, war am ganz oben da
sein mind,-ja, und die Erinnerung vieler freundlicher, literarischer Diskussionen in
das gleiche Zimmer, wo sie jetzt standen, von angenehmen Abendessen bei des Langmaid's,
Haus im Westende, als die zwei von ihnen gesessen hatten und oft bis es redeten,
spät in die Nächte.
"Ich muß sehr unwirtlich scheinen", sagte Hodder. "Ich werde die Lampe anzünden, es ist
pleasanter als das elektrische Licht."
Die hinzugefügte Illuminierung zuerst enthüllte den Anwalt in seinem vertrauten