Kapitel 65
Sie hatten die Ecke der Park Street, in einer unglaublich kurzen Zeit, erreicht.
"Wann gehen Sie?" er fragte, in einer Stimme, die in seines barsch klang,
eigene Ohren.
"Kommen Sie!" sie sagte sachte, "ich gehe noch nicht hinein, für eine Weile."
Der Park lag vor ihnen, einem leerem, mit checquered-Licht gefüllten Garten
und Schatten unter dem Mond. Er folgte ihr über dem Kies,
das Funkeln mit Tau, an der Statue des stummen Staatsmannes mit Arm,
erhoben, in pastorale Elastizitäten, ein köstliches Land, das ihres war,
allein. Er brachte es nicht herein, außer als ein Ausdruck der Atmung
Frau bei seiner Seite. Er war, aber teilweise bewußt einer Richtung er, der nicht gehabt wird,
gewählt. Sein Blut pochte heftig, und ein Gefühl eigentlicher ärztlicher Untersuchung
Ohnmachtsgefühl war auf ihm. Er wurde geführt, hilflos gegangen alle Willenskraft,
und die genaue Idee des Widerstandes wurde schimärisch. . . .
Es gab einen Sitz unter einem Baum, neben einem vom Mond polierten stillen See.
Es schien, als ob er die Strömung ihrer Berührung nicht tragen konnte, und noch
der Gedanke an seine Entfernung ist weniger erträglich. . . Denn sie hatte gesetzt
ihre eigene Hand aus, nicht schüchtern, aber mit einer Bewegung so voll von Anmut,
so natürlich, daß es außer der Krönungsverleihung war.
"Alison!" er weinte, "ich kann es von Ihnen nicht verlangen. Ich habe kein Recht--"
"Sie fragen es nicht", sie antwortete. "Es ist ich, wer es fragt."
"Aber ich habe keine Zukunft, ich bin vielleicht ein Ausgestoßene zu-folgender Tag. Ich habe dazu nichts
bieten Sie Sie." Er sprach jetzt fester, achtunggebietend.
"Sie sehen nicht, geehrt, daß es nur ist, weil Ihre Zukunft als obskure das
Kann ich dieses machen? Sie hätten es nie gemacht, ich know,-und ich könnten nicht
stehen Sie dem gegenüber. Sie verstehen nicht, daß ich das Große fordere,
Opfer?"
"Opfern Sie!" er wiederholte sich. Seine Finger drehten sich, und schlossen krampfhaft darauf
ihres.
"Ja, Opfer", sagte sie sachte. "Ist es nicht die tapfrere Sache?"