Kapitel 68
einer Stelle gegangen jenseits, wo ich nicht gehen konnte, wo ich nie könnte. Ach,
Sie werden mich mit sich nehmen, now,-, hinter dem Sie mich nicht lassen werden!"
Auf diesen Schrei sprach jede Faser seiner Seele an. Er hatte sich gedacht,
in diesen Minuten, alle Gefühle gewußt zu haben, alle Nervenkitzel, aber jetzt,
als er sie wieder zu ihm sammelte, sollte er noch ein, das Meiste, immer noch kennen
exquisit von allem. Daß es ihm verliehen wurde, um diese Frau zu geben,
Schutz, zu schützen und hebt sie, inspirieren Sie sie, als sie ihn, dieses, inspirierte,
das Bewußtsein war das exquisiteste von allem und überstieg alle Vorstellung
von der Liebe der Frau. Und der genaue fulness von ihr war jenseits ihm. Ein
Lebensdauer ist ungenügend, sie zu erschöpfen. . . .
"Ich wollte jetzt zu Ihnen kommen, John. Ich will Ihren Mißerfolg teilen, wenn es
kommt, all Ihre Mißerfolge. Weil sie Siege sein werden, sehen Sie nicht?
Ich bin nie fähig gewesen, diese Art von Sieg zu erreichen, wirklichen Sieg, durch
ich. Ich bin immer erlegen, genommen das Gemeinere, je leichtere Sache."
Ihre Wange war naß. "Ich war nicht stark genug, durch mich, und ich wußte nie
je stärkeres. . . .
"Sehen Sie das, was mein Vertrauen in Sie gewesen ist! Ich wußte, daß Sie mich nicht ablehnen würden,
trotz der Tatsache daß die Welt vielleicht mißversteht, spottet vielleicht dabei Ihr
das Nehmen von mir. Ich wußte, daß Sie sogar für das groß genug waren, wenn Sie
verstand es und kam von mir. Ich wollte mit Ihnen jetzt sein, daß wir
könnten Sie es zusammen ausfechten."
"Was habe ich gemacht, um so unbezahlbar eine Sache zu verdienen?" er fragte.
Sie lächelte ihn, ihre Lippe, die zittert, wieder an.
"Ach, ich bin nicht unbezahlbar, ich bin nur wirklich, ich bin nur menschlich, menschlich und müd.
Sie sind so stark, Sie können nicht wissen wie müd. Haben Sie Ihnen jede Idee warum ich
kam hier heraus, dieser Sommer? Es war, weil ich verzweifelt war, weil ich
hatte sich fast entschieden, anderer irgendeinen einen zu heiraten."