Kapitel 1
Das Haus des Bischofes war eine bequeme, doppelte Wohnung von einem glatten,
heller roter Backstein und groß, Spiegelglasfenster, richteten in einer Handlung ein,
am westlichen Ende von Waverley Place. Es war von der Diözese gekauft worden
in den Neunzigern, und war für diese Übergangszeit repräsentativ da
Amerikanische Architektur, als das Mansarddach zurückgewiesen worden war, wenn
noch waren keine bestimmten Arten entstanden, um seine Stelle zu nehmen. Das Haus hatte
richtete Giebel, und eine winzige und total unbrauchbare Veranda, die nur dazu diente,
verdunkeln Sie die Fronttür, die von schweren Stücken von Holz, das phantastisch gekrümmt wird, gemacht wird.
Es war genau am Morgen, als Hodder die Glocke läutete, zehn Uhr und
wurde ins reichliche Studium gezeigt, auf das er anders hineingegangen war, und weniger
lebenswichtige Gelegenheiten. Er fand Schwierigkeit im Erkennen, daß derartig angenehm
Zimmer gesäumt mit gut-abgetragenen Büchern und dem Überblicken eines Rückenrasens wo das
Kleidung der episkopalen Familie hing in der gelben Herbstsonne, war zu sein,
sein Urteilsitz, woher er zu Versuch für Ketzerei verpflichtet werden könnte.
Und dies war das zwanzigste Jahrhundert! Die volle Macht vom absurden
Tatsache schlug ihn, und ein Bewußtsein der Entfernung, das er selbst hatte,
bereist seit den verhältnismäßig letzten Tagen seiner eigenen Orthodoxie.
Und plötzlich war er wieder von einer ärgerlichen Ungeduld, nicht nur dem, voll
er sollte die Fremden weg von seinen Arbeiten gerufen werden, seinen Sorgen, der
erflehte seine Hilfe, Gebühren so einer absurder Trivialität zu beantworten,,
aber daß die Aufführung der großen Aufgabe, zu der er seine Hand gesetzt hatte,,
mit Gottes Hilfe, sollte darauf verlassen. Seinen Feinden würde erlaubt werden
um ihn so hinaus leicht zu fahren?
Der alte Bischof kam von der Hilfe eines Spazierstockes gegangen herein. Er lächelte dabei
Hodder, der ihn respektvoll grüßte, und das Bieten von ihm setzen sich hin, nahm ein
führen Sie hinter seinem Schreibtisch den Vorsitz bei sich, von woher er, der eine Weile angestarrt wird,