Kapitel 37
sie weg von Ihnen wer Ihnen zu fahren, wird irgendeinen Tag brauchen. Und in diesem Tag,
sollten Sie Ihnen Gott Unterstützung ein nachgebendes Herz das Zeichen, sie wird aus der Bewußtlosigkeit erwachen, machen,
you,-aber Bequemlichkeit zu geben, es nicht zu empfangen. Und sogar, wie Sie haben,
gedroht mir, werde ich Sie warnen, doch nicht in Ärger. Außer einem Mann wird getragen
wieder kann er das Königreich von Gott nicht sehen noch versteht die Motive davon
jene, die darin hineingehen würden. Streben Sie und beten Sie für Reue."
Gemacht wütend aber war er, vor dem Befehlen von mitfühlender Haltung noch
vom Rektor blieb er sprachlos. Und nach der Pause eines Momentes, Hodder,
gedreht und verließ das Zimmer. . . .
III
Als Hodder den Fuß der Treppe, Alison kam zu ihm heraus, erreicht hatte.
Die Trauer, die sie trug, brachte sie dazu, noch größer zu scheinen. Im Gesicht nach oben gebogen zu
seines gerahmt im schwarzen Schleier und blaßer als er es gewußt hatte, war Spuren
von Tränen; in den Augen ein trauriges, das Befragen doch und vertrauensvolles Lächeln. Sie
angestarrt bei einander ein Augenblick, vor dem Sprechen, in der leuchtenden Ekstase,
von perfekter Gemeinschaft, die für sie leuchtete, undimmed, im Umgeben,
Düsternis der Tragödie. Und so fühlten sie sich, würde es immer leuchten. Davon
Tragödie von der Sünde und der Trauer der Welt sie wären immer bewußt.
Ohne Dunkelheit konnte es kein Licht geben.
"Ich wußte", würde sie sagen und las seine Nachrichten, wäre "es von keiner Verwendung. Sagen Sie mir
das Schlechteste."
"Wenn Sie mich heiraten, Alison, lehnt Ihr Vater ab, Sie wieder zu sehen. Er
besteht darauf, daß Sie das Haus verlassen."
"Dann, warum wünschte er, Sie zu sehen?"
"Es war einen Aufruf zu machen. Er denkt, natürlich, daß ich gemacht habe, ein
Mißerfolg des Lebens, und, daß, wenn ich Sie heirate, ich Sie zu Armut hinunter schleppen werde,
und Schande."
Sie zog ihren Kopf stolz hoch.
"Aber er weiß, daß es ich ist, wer bestehen, als er Sie geheiratet hat! Ich erklärte es