Kapitel 12
lebend, und das sich ausdachte, um sich auszugraben und dann sein eigenes Epitaph zu lesen.
Es gefiel ihm nicht, aber er war weise und änderte sein Leben ab. Ich habe
oft gedacht wieviel es könnte einigen Leuten helfen, wenn sie lesen könnten, ihr
eigene Epitaphe."
Farrar war bei dieser Art von Sache sehr schnell; und jetzt, daß die Lenkung
leichter geworden gewesen, war nur zu froh, sie zu verbinden im Sorgen das
Berühmtheit. Aber er, wenn er bewußt wäre, gab kein Zeichen davon.
"Sie sollten begraben werden, damit sie sich nicht ausgraben konnten, er,
gesagt. "Die Epitaphe würden nur ihren Glauben stärken, daß sie hatten,
gelebt in einem undankbaren Alter."
"Einer, den ich zufällig in Verstand habe, lebt aber in einem anerkennenden Alter.
Anerkennendsten."
"Und Frauen sind oft Epitaphherstellerinnen."
"Sie sind mit dem Geschlecht, Herrn Farrar", streng sie, der geantwortet wird, "aber vielleicht zu Recht
deshalb. Und doch gibt es einige Frauen, ich weiß davon, wer nicht schreiben würde, ein
Epitaph zu seinem Geschmack."
Farrar schaute sie neugierig an.
"Ich bitte um Ihre Verzeihung", sagte er.
"Stellen Sie sich nicht vor, ich bin empfindlich auf dem Thema", antwortete sie schnell,; "einiges
von uns ist glücklich genug, um unsere Augen öffnen gelassen zu haben."
Ich glaubte, daß sich die Berühmtheit verlegen bewegte.
"Haben Sie den Sybarites gelesen?" sie fragte.
Farrar wurde verwirrt.
"Nein", sagte ihm sententiously, "und ich will nicht dazu."
"Ich weiß, daß der durchschnittliche Mann ihm eine Schande denkt, es gelesen zu haben. Und Sie
glauben Sie mir vielleicht nicht, wenn ich sage, daß es eine starke Geschichte von seiner Art ist, mit
eine starke Moral. Es gibt Männer, die dieses Buch lesen könnten und ein großes sind,
beschäftigen Sie sich besser dafür. Und, wenn sie sich die Moral zu Herzen, es würde sich erweisen, nähmen,
jedes Stückchen so wirksam wie ihre eigenen Epitaphe."
Er war von ihrem Treiben nicht ganz sicher, aber er nahm wahr, daß sie still war,
das Machen über Herr Allen lustig.