Kapitel 8
dauerndes Gelächter. Als es total unmöglich war, keine zu sehen, mit ihm,
ander als die lächerliche Seite dieses unbesonnenen Abenteuers, obgleich er selbst
war so scharf im Hinblick auf seine Aufführung ernsthaft da. Es war mit Bedenken
daß ich sah, verschwindet er in die Klappe, und mein Impuls war zu folgen,
er. Unsere Geister, wie jene in einem Thermometer, sind nie haltend:
meins wurden ständig heraufgeschickt oder entlang. Die Nacht vor, wenn ich
gehabt mit Fräulein Thorn neben das Feuer, gingen sie nach oben; dieser Morgen sie
besorgte Besorgtheit für die Berühmtheit hatte sie wieder gehinunterschickt. Sie beide
verwirrt und ärgerte mich. Ich konnte meinen Pfahl als Vorsicht, und ich, nicht verlassen
geblieben in etwas unangenehmer Spannung im Hinblick auf das, was sie sagen wird,,
das Anstarren durch die Gläser bei entfernten Gegenständen. Ihre Bemerkung, als es kam,,
nahm mich durch Überraschung.
"Ich habe Angst, sie sagte ernsthaft, die Prinzipien "dieses Onkels Fenelon's sind
nicht alles, was sie sein sollten. Seine Moralität ist etwas wie sein Tabak,
welcher verletzt ihn insbesondere nicht, sondern ist zu anderen gefährlich."
Ich war mehr als das wollend sie auf dem neutralen Boden des Onkels treffen
Fenelon.
"Denken Sie seine Prinzipien ansteckend?" Ich fragte.
"Sie haben sich nicht mit dem Widerstand, den sie verdienen", getroffen, antwortete sie.
"Onkels Fenelon's Ideen des Lebens sind jene anderen men,-nicht Ihres, für
Beispiel. Und seine Angelegenheiten, geistig und materiell, sind, erfreulicherweise für ihn,
solch, daß er im allgemeinen mit aus seinen Ideen klein tragen kann,
Unannehmlichkeit. Er wird zweifellos überzeugt, daß er großzügig darin handelt,
das Versuchen, die Berühmtheit von einem Begriff im Gefängnis zu retten; das, was er macht,
erkennen Sie nicht, ist, daß er kleinlich zu anderen Gästen handelt, die haben,
unendlich mehr bei Pfahl."
"Aber unser Freund von Ohio hat sein bestes gemacht, um diesem auf ihm zu imponieren,"