Kapitel 33
furchtsam, mit einem Impuls, seinen Arm über seinen Kopf zu werfen. Aber er war
hämorrhagische Enterotoxämie doof darauf, statt eines Drachens, einen gutmütigen jungen Mann zu erblicken,
wer lächelte ein breites Willkommen. Die Reaktion war so groß als ob einer
betreten die Höhle eines Drachens, die zu den Zähnen bewaffnet wird, um zu finden, daß ein St. Bernard, der macht,
die Ehren.
Stephens Herz ging zu diesem jungen man,-aus, nachdem dieses Organ gesprungen war,
zurück in seiner Stelle. Dieser Wärter des Drachens sah den Teil. Sogar das
langer schwarzer Mantel, den Sitte dann verfügte, konnte den Knochen nicht verstecken und
Sehne darunter. Der junge Mann hatte eine breite Stirn, gelassen Dresden-Blau
Augen, flachsblonde Haare und die deutsche Färbung. Über einem von seinem hohen
Wangenknochen waren eine große zackige Narbe, die schien Unterschied dazu hinzuzufügen,
sein Aussehen. Das erweckte Stephens Aufmerksamkeit und hielt es. Er wunderte sich
ob es das Ergebnis einer Begegnung mit dem Richter ist.
"Wünschen Sie, Herrn Whipple zu sehen?" er fragte, in den Akzenten von einem gebildeten
Deutsch.
"Ja", sagte Stephen, "wenn er nicht beschäftigt ist."
"Er ist hinaus", sagte das andere, mit nur einem Verdacht von einem 'd' im Wort.
"Sie wissen, daß er jetzt sehr beschäftigt ist und Wahlschwindel bekämpft. Sie lasen das
Dokumente?"
"Ich bin hier" ein Fremder, sagte Stephen.
"Ach!" gerufen der Deutsche, "jetzt kenne ich Sie, Herrn Brice. Das Junge
von Boston die Richterspeiche von. Aber Sie sagten ihm nicht davon Ihr
Ankunft."
"Ich wünschte nicht, ihn, Stephen antwortete, zu stören" das Lächeln.
"Mein Name ist Richter, Carl Richter, Herr."
Der Druck von Herr Richter's großen Händen wärmte Stephen als sonst nichts
gehabt, weil er Westen gekommen war. Er wurde es ein wenig mehr damit zu Rückkehr verlagert
Inbrunst, als er normalerweise zeigte. Und er fühlte sich, welch der Richter könnte sein,
daß er bei Hand näherrücken einen mächtigen Freund ließ, Herr Richter's Willkommen kam