Kapitel 15
von Teilen mit einem Freund der historische Stelle. Der nächste Nachmittag ich
in einer anderen Stadt verweilt, baute ungefähr damit auf einem kleinen Hügel ringed
alte Mauern, von deren Zinnen sich Gezeiten-geäderte Sümpfe weg dehnten,
zu einem glänzenden Meer. Ein Figur flitting durch die zusammengeflickten Straßen, ein
Frau in Schwarzem, der saß und näht, beim Nähen in einem Fenster, nur diente dazu,
verstärken Sie den Eindruck der Leere, die merkwürdige Phantasie das zu gebären,
irgendeine alchemistische Qualität im honeyed-Sonnenlicht, das es jetzt einweicht, muß haben
bewahrt die Stelle für die Alter. Aber im weißen Ende, das umgibt,
die Kirche ist Zeichen, die dieses Leben immer noch beharrte. Ein Bauer zeichnete
tränen Sie bei der Pumpe, und der Griff machte ein Geräusch; ein Priester plauderte damit
drei französische Damen, die von einem benachbarten Seebad herübergekommen waren.
Und dann tauchte eine Frau in tiefer Trauer von einem winzigen Geschäft auf und nahm sie
Fahrrad von gegen die Mauer und die Speiche zu mir.
"Vous etes Americain, monsieur?"
Ich erkannte es an.
"Vous venez nous sauver"-die gleiche Frage, von der ich auf die Lippen gehört hatte,
der Handwerker in der Nacht. "Ich hoffe damit, Madame", ich antwortete, und hätte
hinzugefügt kommen "Wir auch, um uns zu bewahren." Sie schaute mich mit traurig an,
beim Befragen von Augen, und ich wußte, daß für sie, und leider denn viel wie sie, wir,
war zu spät. Als sie ihr Rad montiert hatte und mich, der gekauft wurde, weg geritten war, ein
'Matin's und setzte auf eine Eingangsstufe hin, um über Kerensky und dem Russen zu lesen
Revolution. Die Sache schien hier unglaublich, Krieg schien unglaublich, und
doch hatten seine Tentakel hinaus bis diese friedliche Alte Weltstelle gereicht und
genommen eine schwere Straßenbenutzungsgebühr. Einmal mehr suchte ich die Walle, nur erinnert zu werden,
durch jene zerfallend, machicolated-Ruinen, daß ich in einem Krieg-gerittenen Land war.