Kapitel 8
zwang Churchill, seine Maske aufzugeben. Er verkündete seinen Namen als der Autor
vom Gedicht, und als das Vorbereiten von noch einem, sein "Apology"-adressiert zu das
_Critical Reviewers_, der vor dem Ende vom April dementsprechend erschien.
Es bewies eine zweite Bombe, die in die erstaunte Stadt geworfen wird. Smollett war
scharf angegriffen darin, und mußte an Churchill schreiben, durch Garrick,,
daß er nicht der Schriftsteller der widerwärtigen Kritik war. Garrick, sich,
der Held von "dem Rosciad" war hier ganz allgemein erinnert der Helden
ist sterblich, und daß Könige vielleicht entthront werden, und mußte das Demütigen machen
Zugeständnisse an den furchtlosen Satiriker. Furchtlos, tatsächlich, und stark er
verlangt zu sein, für viele seiner Opfer hatte laut und tief gelobt, zu rächen
ihr Streit davon, ihrem Gegner körperliche Verfolgung zuzufügen. Er bewaffnete
sich mit einem riesigen Knüppel aber und pirschte im Ausland und kam zurück
nach Hause unversehrt und unversucht. Keines bemühte sich, sich mit so einem kräftigem einzumischen
Herkules.
Auf eine weitere Weise hatten seine Feinde bald ihre Rache. Er hatte einen gewonnen
tausend Pfund von seinen zwei Gedichten, und dies lieferte ihn damit das
Materialien unbegrenzter Nachgiebigkeit, die er benutzte. Er warf
von jeder Einschränkung. Er setzte, statt seines geistlichen Kostüms, ein blaues auf
Mantel und Gold-geschnürte Weste. Er trennte sich von seiner Frau und gab sie,
tatsächlich, eine gutaussehende Beihilfe. Sein mitternächtlicher potations wurde tiefer und
gewohnter. Dean Zachary Pearce, danach Bischof von Rochester, in
eitel protestierte. Bei letztem, auf seinen Gemeindemitgliedern, die die Sache aufnehmen, und
das Heben eines Aufschreies der Empörung im Hinblick auf seine Vernachlässigung der Pflicht, und der ungehörige Charakter,
von seinem Kleid trat er seinen curacy und seinen Lehrauftrag zurück, und wurde dafür das
Rest seines Lebens ein literarischer und aufgelöst "Mann über Stadt."
Im Oktober 1761, den er veröffentlichte, berechtigte ein Gedicht "Night", die an Lloyd adressiert wurde,,