Kapitel 11
plötzlich geöffnet. Hoffnung flüsterte, "Der Löwe!" und ein schönes junges Mädchen
betreten. Sie blickte um das Zimmer, Besetzung ihre Augen auf dem Präsidenten,
die Knochen eines Mastodons, ein Papagei in der Ecke, und eine Mumie oder zwei.
"Alte Knochen und stopfte Tiere!" sie flüsterte zu ihren Begleitern, und
sie alle fingen an zu lachen.
"Ich nehme an, daß sie mich auch" einem gestopften Tier rufen wird, Gedanke Gaspar;
"aber ich muß ihnen die Exemplare zeigen." So trat er vorwärts und fing an
um auf die verschiedenen Gegenstände hinzuweisen, und geht seine üblichen Beschreibungen durch.
Er machte es auf seine ordentlichste Weise; aber das Mädchen setzte fort zu lächeln, als ob es
war alle ein großer Witz, und sie schaute ihn doch mit einigem an
Interesse. Gaspar ging in einen anderen Platz, das Kleid seiner Mandarine anzuziehen
und erreichte den Höhepunkt, Schuhe, die er dachte, würden eine große Wirkung produzieren; aber
wenn sie nur vorher gelächelt hätte, jetzt sie, die ziemlich gelacht wird. Dann er, der gefangen wird,
seinen Dolch, der an der Mauer als eine der Kuriositäten hing, entlang, und
Filz für einen Moment, als ob sie der Löwe ist, und er würde es darin stürzen
ihr; aber den nächsten Moment sah er ihr schönes Gesicht sich bücken
es. "Ah, dieser Dolch, den ich mag! Wie scharf der Punkt ist! Es sieht als ob
Sie könnten etwas damit gemacht haben. Erzählen Sie mir davon, werden Sie Sie
nicht?" gesagt das Mädchen.
"Wenn Sie eine Woche hier von zu-Tag kommen werden, werde ich Ihnen sagen sein
die Geschichte" beantwortet Gaspar; und sie versprach, daß sie bestimmt würde,
kommen Sie.
Zur festgesetzten Stunde erschien sie, jetzt allein war Gaspar dazu froh
sehen Sie, denn er hatte sie nicht gern das Flüstern und das Lachen damit das
andere Mädchen. Aber er hoffte, daß sie jetzt nicht lachen würde. Er führte sie
durch das Museum in ein anderes Zimmer, wo er gemalt hatte, ein
Bild seines Kampfes mit dem Löwen.
"Das ist ausgezeichnet!" gesagt das Mädchen; "das ist nur die Sache. Dort