Kapitel 13
uns, kehrt Gehen zurück."
Sie machte den grauen Mann einer angenehmen kleinen Höflichkeit, nahm ihre Vase davon
Wein, und sie und Gaspar gingen zum Dorf zurück, ihr eigenes zu malen
Bilder, beim Überlassen dem kleinen Magier, seine Nüsse und sein Aussehen darin zu brechen,
seine Showkiste als sehnen Sie sich als er gefallen.
DIE VIOLETTE FLAMME
Rosamond war das Kind eines Dorfschmiedes, und von einer durch gesagten Dame
die Dorfbewohner, die eine Prinzessin eines weiten Landes waren. Sie selbst behauptete dazu
wird von einer Ozeankönigin abgestammt; aber niemand glaubte, daß, außer ihr
wenig Mädchen, das dachte, daß ihre Mutter am besten wissen muß. Rosamond würde sitzen
durch sie stundenlang, das Anstarren in den Fluß, der dadurch floß, ihr
Garten, und das Zuhören ihren Müttern Geschichten von goldenen Palästen darunter,
das Wasser. Aber sie spionierte auch gern die Schmiede ihres Vaters herum, und
Wunder bei den schnellen Funken und großartigen brüllenden Feuern. Ihr Cousin Alfred
würden Sie bei ihr dort bleiben, aber während sie die rote Glut davon ansah,
das Feuer und den schweren Herbst vom Hammer ihres Vaters starrte er darauf an
die violette Flamme, die über ihrer Stirn flackerte.
Ein Tag, als sie davon mit ihm in der Bildgalerie spielte, das
alte Burg, in der seine Mutter Haushälterin war, sie rief ihn dazu
schauen Sie das Porträt eines Kindes an, das zierlich davon auf der Spitze einen Vogel hält,
ihr Finger, und bekleidete im malerischen Reichtum vom altmodischen
Kostüm. "Sie sieht wie Sie, ihr Cousin sagte, aus", "nur sie hat nicht ein
wenig zitternde Flamme auf ihrer Stirn."
"Haben Sie mir auf meiner Stirn eine Flamme?" fragte Rosamond und wunderte.
"Kommen Sie und sehen Sie, antwortete Alfred, und er führte sie zu einem großen Spiegel,
wo sie denn das erste Mal sah die violette Flamme. "Wie schön es
ist!" sie rief.
"O, aber es wächst dämmerig; Sie müssen es nicht anschauen", sagte
Alfred. "Kommen Sie und lassen Sie uns den Garten auf und ab leiten, zwischen der Groß,