Lydia Maria Francis Child

Die Showkiste des Magiers und Andere Geschichten

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 14

Hecken."

Aber Rosamond konnte nicht sein, der einmal die violette Flamme gesehen hat,
zufriedengestellt, bis sie zur Burg gewesen war, um einen weiteren Blick zu werfen, und
finden Sie so viel Vergnügen darin, bei sich im großen Spiegel, dem, anzustarren
sie ging jeden Tag, sich einen gestohlenen Besuch abzustatten, während Alfred dabei war,
die Schule. Aber eines Tages fand er sie dort, und sagte, "ich sehe, wie es ist,
daß die schöne Flamme gegangen ist,;  Sie haben es dadurch zu viel bewundert
sich. Ich werde Sie jetzt nicht lieben."

Dann fühlte sich Rosamond sehr traurig, und wunderte, wie sie zurückgewinnen konnte,
Alfreds Liebe.  Bei Länge nahm sie ihr ganzes Geld, mit dem sie hatte,
beabsichtigt, ihrer alten Krankenschwester für den Winter einen warmen Mantel zu kaufen, und kaufte
ein goldener _feroniere_ mit einem purpurroten Stein darin, herum zu tragen
ihr Kopf in der Stelle der verschwundenen Flamme. Dann ging sie darin das
stellen Sie Galerie mit einem stolzen Schritt vor. "O Rosamond!" gerufen ihr Cousin,
"Sie können glauben, daß Stückchen von purpurrotem Glas das Tanzen ersetzen kann,
brennen Sie das damit leuchtete, so ein schönes violettes Licht über Ihrem goldenen
Haare? Beten Sie es weg Aufnahme, denn es scheint bloßer Flitter zu mir."

Aber weder er noch Rosamond könnte den _feronere;_ und sie unclasp
gehabt zum Juwelier zurückzugehen, von dem sie es kaufte, ihn dazu zu fragen
legen Sie es ab, von dem er sich vergeblich bemühte zu machen,;  und bei dauern Sie er, der gesagt wird, "das
pedler, der es an mich verkaufte, muß richtig sein. Er sagte, daß, einmal griff, es
konnte nur davon gelockert werden, es in einen versteckten Springbrunnen einzutauchen. Das was
Springbrunnen, den es ist, ich weiß nicht;  aber irgendein alter Priester, der in einer Stadt wohnt,
auf dem Mund eines Flusses, weiß."

Dies entmutigte für Rosamond, es gibt so viele Städte und
Flüsse und so viele alte Priester, in der Welt. Sie sah auf der Landkarte an,
und Gedanke es muß Paris sein, denn das ist weit weg davon nicht so genau das
Meer, und dort kennen sie jede Sache. Deshalb, mit der Erlaubnis ihrer Mutter, und
Zurück   Inhalt   Vor

hotels in Bonn Aachen hotels

Pozycjonowanie Katowice uzr madrid ferienwohnungen hotel a Vienna teksty piosenek