Kapitel 19
"Aber ich konnte keine nackten Füße und eine Krone haben", beantwortete Rosamond.
"O, ist es eine Krone? Entschuldigen Sie mich, glaubte ich, daß es eine Schlangenhaut war."
Rosamond-Hälfte lächelte, aber sagte betrübt, "es scheint ähnlich eine Schlange, es,
sticht mich so scharf."
"Sie müssen gehen, Alter zu zeugen. Eine Dame kam einmal mit einem mit Edelsteinen besetzten hier
Hüfthalter, der sie zum Tod griff. Er schickte sie hoch zu einem Springbrunnen
unter den Bergen, und sie kam in ein weißes Kleid mit einem Hüfthalter zurück
von wilden Blumen. Sie lebte mit mir, und behielt dafür eine Schule
Kinder. Sie war eine schöne Dame."
Dies erinnerte Rosamond an den Priester, und sie bat Greta, sie zu zeigen
wo zeugt gewordenen gelebt Alter.
Sie fand ihn dabei, unter armen Leuten in seinem Garten der Kräuter zu sitzen der
wartete auf Bequemlichkeit und Rat, und Rosamond mußte auch warten. Bei
Länge, die er zu ihr, und das Legen seiner Hand sachte auf ihr goldenes, drehte,
Kopf gesagt, "ich sehe das, was Sie wollen, mein Kind. Sie müssen sich baden Ihr
Stirn im Springbrunnen, den das Gewicht dieses Steines vielleicht genommen wird,
davon."
"Wie werde ich den Springbrunnen, Vater, finden?" sie fragte.
"Ah, mein Kind", er antwortete und sah zärtlich auf ihr an, "der Weg ist
lang und schwierig, und viel das wünscht, es zu suchen, finden Sie nicht
es. Weder kann ich Sie auf den Pfad hinweisen. Jedes muß es dafür finden
sich. Der Springbrunnen ergießt sich darunter hervor in einem grünen Tal hoch das
Berge, und dieser Fluß, auf dem unserem Dorf Strömungen davon gebaut werden.
Doch können Sie dem Strom nicht aufwärts zu seiner Quelle folgen, denn es ist oft
unter Boden verloren, oder wird unter dunklen Höhlen versteckt. Durch diese
versteckte Höhlen, die ich meinem Weg fand,; aber Ihre jungen Füße versuchen vielleicht den Berg
Gipfel. Von diesen werden Sie das Tal erkennen, und können darin herunterkommen
es. Doch halten Sie sich nicht unter leuchtenden Gletschern zu lang auf, denn die Kälte darf