Kapitel 3
Elfenbein, und habend ein bißchen vom Apfel und einen Schluck des Wassers genommen,,
welcher Gaspar dachte nie ans Ablehnen, er berührte sich einen Frühling, auf flog
der Deckel, und Gaspar piepste darin. Ah, aber es war ein wunderbarer Anblick; für auf
und auf bewegte eine Prozession aller vorstellbaren Sachen. Löwen und
Elefanten schienen bloße junge Hunde, für hier war Mastodons und
ichthyosauri und Tiere, die lebten, bevor die Flut je geträumt wurde,
von; und wie für Türken und Turbane, warum, es gab Leute damit
Kopfschmucke, die aufwärts in die Himmel aufragten, und Damen, die machten,
Regenbögen erbleichen. Es gab Königinnen, deren Throne alle einen angetriebenen waren,
Perle, und Krieger, deren Schwerter ein Blitz der Sonnenstrahlen waren.
"Ah, ja!" rief Gaspar; "dies ist besser als das Reisen. Aber wie
werde ich mich allem an diese bezaubernden Anblicke erinnern? Ich muß davon eine Notiz machen
sie." Und sein hölzernes Schwert ergreifend, fing er an, ins Sandige einzufahren
Straße jede Figur, als es erschien.
Stunde nach Stunde die Prozession entschlief in der kleinen elfenbeinernen Kiste. Stunde
nach Stunde fuhr er es in den Sand, und dieser bereitgestandene kleine Mann, ein mit
sein stilles Lächeln und große Höflichkeit. Bei Länge war ein lauter hallooing
gehört, und sie sahen alle Jungen vom Dorf dazu laufen
sie.
"Was geht hier vor sich?" sie riefen hinaus. "Nie wurden solche Wolken gesehen
wie über den Dorf zu-Tag gesegelt ist. Wale und Astronomen,
Könige und Krokodile, und niemand weiß was. Sie alle segeln davon
Richtung, und wir sind gekommen, um das zu sehen, was hier losgeht. Es kann sein
Sie, Gaspar, der so einen Wind hebt? Sie zeichneten all diese
lebhafte Sachen im Sand, und jagt sie in Wolken in die Luft?"
Gaspar sagte, daß er nichts von den Wolken wußte, aber er glaubte, daß es war,
ganz dunkel werdend, und war überrascht als keine der Jungen so viel, zu
sehen Sie, er welche großartigen Figuren in den Himmel hochgeworfen hatte. Er erbettelte seines