Kapitel 30
lange Locken und so ein liebes Lächeln!" rief Robert. "Welcher Wille
bemuttern Sie Meinung?"
"Lassen Sie uns es in Floribel's Kleidungen feinmachen, und Mutter wird glauben, daß es ist,
sie, wenn wir vorfahren, im Fuhrwerk", sagte Sarah.
Deshalb setzten sie auf den Hund ein rosa Kleid und weiße Sonnenhaube; das
grandmother band darauf einen Strohhut, der zur Puppe Rosa gehört hatte,
das Baby, das eher einen wehmütigen flüchtigen Blick auf alten Zachary's Schwarzen gab,
Biber, auf dem Nagel, und weg fuhren sie.
Die Mutter kam zur Tür, um sie zu begrüßen, und Gedanke, daß sie sollte,
sehen Sie Floribel's lächelndes Gesicht unter der weißen Haube; aber O, es gab
die scharfe Nase nur eines Hundes. "Welchen Streich, Kinder, spielen Sie?" sie
gesagt. "Wo haben Sie Floribel versteckt?"
"Erlauben Sie es mir, Großvater und Floribel einzuführen", sagte Sarah, als sie
und Robert nahm das Baby und den Hund vom Fuhrwerk.
"Welche dummen Kinder Sie sind! Wessen Baby ist dieses?"
Die Kinder beruhigten ihre Mutter, daß das Baby ihr Großvater war,;
aber es war, erst wenn die alte Dame, mit vielen Seufzern und Tränen, erzählt hatte,
die Erzählung, die sie es glauben konnte. Die zwei Frauen hatten eher ein
melancholischer Tag zusammen, obwohl es ihnen Spaß machte, davon aufzupassen, das
Baby, und war nicht ganz sicher, daß es nicht war, als es Gäste hatte, mit
seine munteren kleinen Wege, als der alte Gentleman mit seines gewesen war,
großartige, moralische Bemerkungen; und bestimmt war seine wenig schrille Leitung nicht
halbe so schlecht für die alte Tabakleitung. Sarah sagte, daß obwohl sie
geliebt ihr Großvater, sie kam nicht umhin, gefallen zu werden, ihn zu haben ein
Baby wieder; er war so schlau und drollig, und sie herumwälzte sich gern so schlaflos
er über, und füttert ihn, und Marke der er Lachen.
Sie trug ihn ins Heu heraus, bei wo die Partei der Kinder ist,
Spiel, und großer Spaß, den sie das Begraben von ihm im haycocks aufwärts hatten, während
Ausgelassenheit tollte ungefähr so fröhlich wie keine von ihnen umher. Bei Tischzeit, wenn