Kapitel 37
lady hatte für das Baby und den Hund gesorgt, sie hatte sie fast vergessen
war je anderer jede Sache; und obwohl sie nie haben konnte, ihr wünschen Sie,
sich jung wieder zu sein, schien sie fast zu werden, damit, das Leben damit
diese zwei Kinder, die zusammen so froh wie Kätzchen waren.
Ein großartiges Fest wurde im Dorf abgehalten, um Floribel's Rückkehr zu begrüßen,
und die Nachbarn sagten, "wir werden alle Frolic wenig vermissen, aber wir sind
direkt froh, unseren frohen, singenden Floribel unter uns wieder zu haben; und wir
hoffen Sie, daß sie nie keine mehr gewährte Wünsche haben wird."
"O, geehrt", rief Floribel, weiß "ich nicht davon. Aber einer
Sache ich bin davon sicher; Ich werde nie wünschen, ein wenig brauner Hund zu sein
wieder."
DER LADY INTELLETTA.
Wenig Kinder in der breiten Welt, ich habe niemanden, zu dem ich kann, hier
sprechen Sie; deshalb muß ich an Sie schreiben, denn es wird irgendein Trost dazu sein
glauben Sie, daß Sie vielleicht meine Briefe lesen, und fühlen Sie sich traurig, zu denken, daß ein
wenig Kind, wie euch selbst, Dose lebt, wie ich bin.
Ich schreibe mit einem opalgrauen Kugelschreiber, bei einem Perlmutttisch,; und Sie dürfen
sehen Sie, ich welches schöne violette Papier habe, mit einem silbernen Rand. Das Zimmer ist
von Elfenbein, schnitzte zartfühlend, und jagte mit Silber, und überall um
ist Bögen in dem schöne Statuen aushält. Aber es gibt kein Fenster,
außer einem in der Decke, bildete von einer einzelnen Perle durch das das
machte weich Sonnenlichtstürze. Dieses Zimmer öffnet sich, neben einer silbernen Tür, darin
noch ein in das eine schöne und stattliche Dame setzt mit Haaren Sie schwer
Falten des Goldes, und sieht wie der blaue Himmel an. Ihre Merkmale werden geschnitzt
wie jene einer Statue, und sie ist fast so blaß und immer noch. Ihr blaues
seidige Robe fällt reich um sie, und eine weiße Blume liegt, wie
Marmor, auf ihrem Haar. Sie sitzt und starrt ins Feuer an.
Jetzt ist dieses Feuer eine der Sachen, die ich wünsche, Ihnen ungefähr zu sagen. Es ist