Lydia Maria Francis Child

Die Showkiste des Magiers und Andere Geschichten

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 38

das absolut hellste Feuer, das ich je sah,;  aber es gibt keine Bewegung darin, nein
Flamme, kein Rauch, keine glühenden Kohlen, die jeden Moment neu dauern,
Formen. Es ist immer noch immer noch immer und scheint vom Leuchten gemacht zu werden,
Metall. Ich wundere mich, wie die Dame sitzen kann, und starrt darin an, wie sie macht. Und
dann gibt es keine Wärme darin. Nein, es ist nicht im geringsten wie es unser
geehrtes Holzfeuer bei Hause.  O, wie ich mich dafür sehne! Denn Sie müssen wissen
dieses Haus ist nicht meine Heimat, und daß ich jetzt ein armer kleiner Häftling bin,
hier. Und noch, wie ich einmal wünschte, hierher zu kommen! Ich werde Ihnen ungefähr sagen
es.

Mein Eigenheim ist eine braune Hütte neben dem Ufer eines großen Sees hinüber
welcher die Sonne leuchtet hell. Unser Garten dehnt sich zum Genauen hinunter
Wellen des Sees, damit meine Violetts oft dadurch gestreut werden, ihr
leichter Schaum. In diesem Garten, den ich spielte und mit meiner Ordensschwester Mary bediente. Wir
gepflanzt unsere Samen im Frühling, und in Sommer tränte und jätete
unter den sonnigen Blumen, während Mutter bei der Tür saß und hielt, das
Baby, das lachte und sich aus ihren kleinen Händen für die Blüten dehnte,
wir warfen sie. Wie ich wünsche, konnte ich sehen, daß Lieblingsbaby, das hinunter rollt,
die Schritte ins Gras! Aber ich habe Angst, daß sie auf vorher angebaut werden wird,
Ich werde sie wieder sehen. Warum ich nicht mit allem zufriedengestellt worden sein konnte,
dieses frohe Leben? Aber ich hatte gehört, es gab eine große Burg darüber hinaus das
See in dem dwelt eine schöne Dame, und ich träumte von diesem Damentag
und Nacht.  Als ich am Morgen ging, mich im See zu baden, und das
Wellen, total golden im Sonnenaufgang, brachen sanft über meinen Füßen, mir, der gemocht werde,
sie hatten mir eine Mitteilung von ihr gebracht;  und bei Abend würde ich liegen
entlang unter den großen Gräsern, und starrt über dem Sonnenuntergang an, tränt, Sehnsucht
um dem Licht zu ihrer Burgtür zu folgen, woher ich glaubte, daß es leuchtete.
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