Lydia Maria Francis Child

Die Showkiste des Magiers und Andere Geschichten

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 43

werden Sie meinen Brief nicht versiegeln, weil es hier kein versiegelndes Wachs gibt, und nein
Versiegelung. Ich glaube, daß die Dame nie Briefe an irgendeinen schreibt,;  aber manchmal
sie schreibt und Würfe ihr Papier ins Feuer. Dort verschrumpelt es darin aufwärts
ein Moment, und das Feuer brennt, oder glitzert eher, ebenso wie zuvor. O,
dieses Feuer! Es scheint mehr wie ein scharfer Frost als ein Feuer und ich nie
wagen Sie es, sich ihm zu nähern. Ich schaue es nie außer in den Spiegeln an.

In einem alten, dunklen Kabinett, schnitzte neugierig und stand in der Nähe vom Feuer, ist
einige Bücher, einige große und einige sehr kleine. Sie werden in Schwarzen gebunden
Leder, und griff mit Edelsteinen. Ich nehme sie herunter, aber mache unclasp nicht ein
sie. Manchmal kommt der alte Mann herein und liest laut zur Dame vor. Dann
sie dreht ihr Gesicht vom Feuer, einem kleinem zu ihm. Ah, das ist
angenehm. Seine Stimme ist wie der Sommerwind, und ich sitze neben ihm dazu
trinken Sie es darin, aber können Sie seine Wörter nicht verstehen. Doch haben sie ein seltsames
rasen Sie über mich, und ich weine oft, wie ich durch die Statue der Mutter mache. Er
manchmal Aussehen leicht entlang auf mir, und hat sogar mit mir gesprochen;  aber ich
verstehen Sie nicht, was er wünschte zu sagen.

Ein Tag, als er das Zimmer verließ, folgte ich ihm sehr schüchtern mit
weicheste Schritte.  Er kam langsam durch die großen Hallen, und entlang ein
dunkle Treppe, vor der ich nie hatte, die gesehen wird. Doch war es nicht
insgesamt dunkel;  aber das Licht war als das Klare, silberne anders
Licht, das durch die oberen Hallen leuchtet. Ich hörte eine schwere Tür öffnen
und Ende, und alles wurde gedämpft.  Ich konnte die Tür nicht finden, und nach
eine lange Weile dafür sich durchlavierend, ging ich zum elfenbeinernen Zimmer zurück, und weinte
ich, zu schlafen, beim Fuß meiner geehrten elfenbeinernen Statue.

Aber Sie müssen nicht glauben, daß ich immer hier unglücklich bin. Wie ich sein kann, wo
ist jede Sache so schön? Und eine andere wunderbare Sache ist, daß das
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