Kapitel 50
sehen Sie mich nicht.
Ich werde Ihnen ein Bild der Dame zeichnen, das die Treppe damit aufsteigt, das
beim Leuchten von Schwert, und doch kann ich kaum riskieren zu machen, damit. Es wird nicht sehen
wie sie, denn ich kann das glitzernde Licht nicht in ihr Gesicht, und das, einfahren
marmorne Blume in ihrem Haar; das ist für mich zu gutaussehend, um zu zeichnen. Aber
es gibt keinen Duft danach, und ich hätte das Kleinste eher
Violett, das in meinem eigenen geehrten Garten blüht. Gute Nacht.
* * * * *
Geehrte Kinder: Ich habe lange nicht an Sie geschrieben, und Sie werden
seien Sie froh, den Grund zu wissen, warum ich nicht habe. Ich zeichnete eines Tages damit
mein schöner Opal schreibt nieder, als ich über meinen Kopf einen flatternden Klang hörte, und
dort flog ein rosaroter Vogel ungefähr und sang. O, ich wußte dieses Lied damit
nun! Ich hörte es oft zu Hause, als ich halbe schlafend und halb lag,
erwachen Sie am Morgen, und als ich ganz wach war, daß ich oft gesehen hatte,
durch den ganzen Garten, in jeder Rebe und jedem Baum, aber hatte nie gefunden
der Vogel; und jetzt war es gekommen, um zu mir wieder zu. Es ließ sich darauf nieder das
Tisch. Ich berührte es nicht, sondern saß mit meinen Händen, faltete und sah und
das Zuhören; und ich hörte sogar zu, nachdem es weg geflogen war, und alles war
schweigsam wieder. Es flog durch das Perlenfenster in der Decke weg,
welcher war offen, und ist so von der Zeit an geblieben; und jetzt kann ich aufblicken
in den blauen Himmel und sieht, daß Wolken, die dadurch treiben, und die Sonne, die leuchtet,
in. Es leuchtet direkt auf mir und macht mich so froh.
Nachdem der rosarote Vogel gegangen war, verpaßte ich meine Zeichnung der Dame damit das
Schwert, und ich glaube, daß er es weggetragen haben muß. Vielleicht wird er fliegen
damit, der bemutterte, und sie wird sich wundern, was es ist. Sie wird nicht wissen
daß ich es zeichnete, denn ich zeichnete nie vorher. Wenn sie wissen sollte, war es mein