Kapitel 51
Zeichnung, sie würde mir eine kleine Notiz vom rosaroten Vogel schicken.
* * * * *
Abend. Ja, der Vogel kam wieder zu-Tag, und brachte mir ein blaues
Vergißmeinnicht. Ich weiß es sehr gesund; es kam von Marys Garten. Sie
hätte geglaubt, daß mich irgendein großes Mißgeschick begeben hatte, wenn Sie hätten,
gesehen, wie ich über dieser kleinen Blume weinte,; aber es war nur weil es
machte mich zu froh. Ich sehnte mich deshalb, mit dem Vogel weg zu fliegen. Alles ich
konnten machen, war eine kleine Notiz zu schreiben, und bindet es unter seinen Flügel und hofft
mother würde es finden. So schrieb ich,--
"Geehrteste Mutter: Ich bin Ihre eigene kleine Anna. Ich bin davon in der Burg das
Dame Intelletta. Ich wünsche, daß Sie sehen konnten, wie schön es hier ist. ICH
werden Sie nach Hause kommen, sobald ich möglicherweise herauskommen kann. Können Sie nicht, Sie kommen dafür
ich, Mutter?"
* * * * *
Geehrte Kinder: Den nächsten Tag brachte der Vogel mir eine Notiz. Es wurde geschrieben
auf einem bißchen Papier, das aus einem Buch herausgerissen wird,; aber ich mochte das nicht. Es
gesagt,--
"Anna geehrt: Warum sind Sie weg von uns gegangen? Mother ist so krankes Weinen
für Sie, daß sie nicht für Sie kommen kann. Sie müssen zu uns kommen. Ihr eigenes
Schwester, Mary."
Dann dort wurde einem Wort, in einer zitternden Hand, "Mother hinzugefügt." Ich wußte
wer hatte das geschrieben.
Ich nahm die Notiz und ging zur Dame. Ich warf mich das Schluchzen bei ihr
Füße. Ich flehte sie an, wenn sie irgendein Mitleid hätte, kehrt Gehen, um mich zu lassen zurück. ICH
gegriffen meine Arme um ihre seidige Robe. Sie zog es nicht weg; sie
wissen Sie nicht, daß ich dort war. Der rosarote Vogel flog ins Zimmer und
sang. Sie hörte ihn. Sie erhob sich und folgte ihm. Er flog aus meinem offenen
Fenster. Die Dame starrte aufwärts an, als ob sie nie die treibenden Wolken gesehen hatte,
zuvor. Ich fiel einmal mehr bei ihren Füßen. Sie schaute mich einen Moment an,
gereicht ihre Hand über meiner Stirn, als ob das Bemühen, sich zu erinnern,