Kapitel 55
helfen Sie nicht umhin, zu lächeln, um zu sehen, daß die Dame bunns ißt, denn ich dachte an sie
gutaussehende vereiste Kuchen, die nie in ihnen alle Rosinen hatten. Nach Tee ich
ausgezogen das Baby; sie schien wirklich sich an mich zu erinnern, und wir hatten ein
großartige Ausgelassenheit zusammen. Dann war ich bei Nacht so froh, wenn Mary und ich
fallen Sie mit dem Mond schlafend, der in durch die Rebenblätter leuchtet, die sich winden,
um unser kleines Fenster! Ich glaube, daß der rosarote Vogel darin sang, das
Jasmin die ganze Nacht lange; wenigstens ich träumte, daß er machte.
Diesen Morgen bin ich überall über dem Bauernhof gewesen und rufe auf den Kühen, das
Schafe und die Hühner. Alter Nabby, mein braunes Huhn, hat zehn kleine
Hühner, und ich bin nur in Zeit, für sie zu sorgen, nach Hause gekommen. ICH
verließ sie das Sitzen auf ihrem Nest. Werden Sie es glauben? father hat nicht
ziemlich bekam noch durch seinen haying. Sie sagen, daß ich nicht gegangen bin, so ein
sehr lange Zeit, aber es scheint ein Jahr und einen Tag zu mir, und Mutter sagt
es scheint zu ihr noch länger; für, bis der Vogel die Notiz, sie, brachte,
wissen Sie nicht, was aus mir geworden war, und hatte Angst, daß ich darin ertränkt wurde,
der See.
Die Dame hat uns alles eingeladen, zum Burg zu-folgenden Tag zu gehen, und zeugt
sagt, daß er uns auf der anderen Seite vom See rudern wird. Werden Sie nicht dieses seien Sie köstlich? ICH
haben Sie immer damit gesehnt, auf den See zu segeln! Ich kann nicht sagen, daß ich mich sorge,
um die Burg sehr wieder zu sehen, aber ich werde Mutter und Mary gern zeigen
alle schönen Statuen, und meine Zeichnungen und mein Baby nach Hause zu bringen,
Schemel. Gut inzwischen; dort ruft Mutter mich zum Abendessen. Während
sie ging aus, um zu rufen, zeugen Sie, ich stahl nur eine kleine Zeit, dazu zu schreiben
Sie, hier in meinem Zimmer, bei meinem kleinen Rosenholzschreibtisch. Es ist nicht so schön
als der Perlmutttisch, aber ich mag es besser. Es war mein letztes
Geburtstag gegenwärtig.