Kapitel 6
Gaspar ritt zum Büro von Anwalt Ton gerade, und kam herein, Pferd,,
Säcke und alles.
"Herr" sagte er, "was werden Sie mir für dieses cantering-Pferd geben und
diese sehr harten Nüsse?"
"Mein Pferd Wayfare; und ein strapazierfähigeres Tier wurde nie bekannt. Ich bin
von ihm selbst ein wenig müd werdend, aber er ist nur die Sache dafür
Sie, wenn Sie wünschen, die Welt zu sehen."
Das Pferd wurde rund gebracht, eine große hagere Kreatur, aber großzügig
aufgezäumt und sattelte, und Gaspar glaubte, daß er zäh und Klang aussah, und
wären Sie weit nützlicher als sein cantering-Pferd das nur war
deshalb für Vergnügensreiten geeignet veränderte er Pferde, herainwerf die Nüsse,
und ritt weg und bot das Jungengute dadurch, für viele lange Jahre erzählte er
sie.
Als er zum ersten Meilenstein kam, fand er, daß der moosbedeckte Frühling war,
eingefroren hinüber. Bei der Sekunde sah er den kahlen Apfelbaum, mit ein
verließ Buchenspargel darauf; und beim Dritten erkannte er etwas
das sah wie der kleine Magier aus; aber er glaubte, daß es war, nur ein
schneien Sie Kranz: zu keiner Rate hielt es den Weg an, und auf ihm ritt,
frohlockend, obwohl ein wenig kalt.
Es war alles sehr angenehme, bis Nacht kam,; und dann war er froh, zu sehen
ein Gasthaus, mit einem hellen Feuer, das durch die Fenster leuchtet. Er zog ein
die Zügel, aber das Pferd würde nicht halten. Er zog schwerer und schwerer,
und rief "Whoa!" bis er atemlos war. Es war all keine Verwendung. Auf
ging das Pferd, und das Gasthaus, mit seinen hellen Fenstern, wurde bald verlassen
weit hinter. Und über der breiten Prärie ritt er die ganze Nacht, durch das
Wind und der Schnee, die nicht bei total angenehm waren. Am Morgen er
war ganz schwach, und wollte bei einer Hütte für irgendein Frühstück halten,
und ein guter Erwärmung für sich und einiger Hafer für sein Pferd. Aber nein;
Wayfare hatte nichts, mit solchen Kleinigkeiten zu machen. Er ging ruhig weiter, immer
mit dem gleichen Leichte Stoßtrab-Tempo, und daß nicht ein sehr leichtes. Gaspar hatte dazu