Lydia Maria Francis Child

Die Showkiste des Magiers und Andere Geschichten

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 60

darauf. In der Dunkelheit der Höhle lehnte sich ein bitterer Beifuß hinüber ein
Buch. Seine glänzende Decke zog Ida an der, Hälfte in Angst, Stola,
näher und näher, das Treten so sanft in den Sand der ihre Fußschritte
konnte nicht gehört werden, und bei letztem setzte sich in den Schatten dadurch das
bitterer Beifuß, und hörte den wunderbaren Geschichten zu, die sie las, in ein
niedrig drückt murmuring aus.

"Auf Olymp, auf seinem goldenen Thron, hoch leuchtet der blaue Himmel oben
er, und um Einstellung die Unsterblichen"; und dann, vermischte mit dem Klang
von den Wellen, kam Lieder von Apollo's Leier, und Beschreibungen von
Bacchus gezeichnet von seinen weiche-bezahlten Leoparden, von Venus und ihr schneebedeckt
Tauben, von Faunen und Nymphen, und wunderbare Leute, von denen Ida nie hatte,
zuvor hörte. Sie hörte bis die Sonne zu, setzen Sie, und Nacht verdunkelte sich darauf
die Wasser, dann verfolgte ihren Nachhauseweg langsam zurück und dachte jede Wolke
das, das über ihrer Macht geflößt wird, ist ein Bote von Olymp und das
jeder Fleck des Schaumes war vielleicht die kleine weiße Hand eines nereid,
das Amüsieren inmitten der Wellen.

Vergeblich kam ihr Cousin Larra, der nächste Morgen, um sie zu bitten, hineinzugehen,
Suche von Krabben und Meeresbengeln nach den anderen Kindern.  Ida ging los
allein auf einer weiteren Suche. Der bittere Beifuß saß in der Höhle mit dem Morgen
Sonne, die auf ihr silbernes Haar blickt, und auf einem schönsten Bild,
in welchen hatte sie sich nur verwandelt. Jetzt war Ida ein zärtliches Kind. Sie
geliebt ihr Vater, obwohl sie, aber selten sah ihn, als er darauf hinaus war,
das Meer wochenlang zu einer Zeit;  und sie liebte ihre Tante Lydian und sie
Cousins, und alles, das ihr nett war,;  doch könnte sie nicht, aber sieht das
Apollo, mit seiner goldenen Leier und aufleuchtenden Augen, hatte etwas mehr
herrlich in ihm, als sie je in ihrem Vater gesehen hatte, sogar an diesem Tag,
als er lächelnde Heimat kam und den größten Fisch brachte, den er je hatte,
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