Kapitel 61
gefangen; und Minerva's Helm war bestimmt herrlicher als das
Stück von Stofftanten-Lydian trug auf ihrem Kopf; und cupids, mit
flatternde Flügel waren viel schöner als ihr wenig braun-bewaffnetes
Cousins ohne keine. Deshalb vergaß sie all ihre alten Freunde und Tag und
Nacht waren ihre Träume von hohen Formen vor goldenen Haaren und Gesichtern voll
wie die Mittagssonne.
Und seiend ein zärtliches Kind sie machte etwas gern für jene
sie liebte; und sie fing an zu mögen, sie diese unbekannten wofür machen konnte,
Unsterbliche, von denen sie träumte. Der bittere Beifuß hatte sich darin zurückgezogen das
Tiefe der Höhle, wohin Ida nicht riskierte, ihr zu folgen,; und sie
würden Sie nur innerhalb es sitzen und Sie durch seinen dunklen Bogen auf dem Breiten anstarren
Wasser und das Wundern wenn die hellen Sonnenstrahlen, die dadurch durchdrangen, das
Wolken, und neigte auf das entfernte Meer weit hinunter, war keine Treppen dadurch
welcher sie könnte nach Olymp aufsteigen. Dann würde sie ans Boot denken
ihr Vater machte ihn, der einmal davon gebracht wurde, für sie der elfenbeinernen Stoßzähne ein
abgelegenes Land; vom Haufen Muscheln hatte sie sich gesammelt, alles
sehr wertvoll zu ihr, aber sie bezweifelte ein kleines, ob sie wären,
viel schätzte auf Olymp, und sie konnte dorthin nicht auf einiges verzichten
das von den Unsterblichen würdig Bieten.
Eines Tages fand sie auf dem Ufer, daß sich eine Muschel wie ein schönes wand,
Vase. "Ah, dies ist nur die Sache!" sie rief. "Ich werde es füllen
mit Honig; es gibt nichts so köstliches als Honig; sogar die Unsterblichen
Sie das mögen!" Und sie ging fort, tief in einen bewaldeten dell wo das
Läden der wilden Biene wurden versteckt.
Wie sie fand, wird ihr Weg nach Olymp nur zu sich bekannt. Ich glaube
sie kletterte zuerst, einige Steine, dann eine Wolke, sprangen dann über einen Regenbogen
Brücke, und bei letztem paßte ein langer Sonnenstrahl, der sie dazu gerade führte, an
die marmornen Schritte von Jupiters hohem Thron.
Wie sie freudig stieg! das Aufblicken manchmal, um die Höhe zu bestaunen