Kapitel 63
Juno und der höhnische flüchtige Blick von Apollo; deshalb, das Begraben ihres Gesichtes in ihr
Hände, sie blieb und weinte auf dem Schritt. Nach einer langen Weile, die sie hörte,
eine leichte Bewegung neben ihr und das Aufblicken, sah die schönen Augen davon
Psyche, beim Sehen sachte auf ihr nach unten.
"Ah, kleines Mädchen", sie sagte, "Sie waren betrübt unangenehm. Ich bemitleidte Sie
sehr, denn ich weiß, es ein Sterblicher ist, um darunter zu stehen wofür, das
Unsterbliche; Ich konnte hier nie gewesen sein, wenn ich nicht dadurch gebracht worden wäre,
Liebe."
"Aber ich, auch geliebt sie", schluchzte Ida. Psyche lächelte ein bißchen. "Ja, mein
Kind, Sie wurden von ihrer Schönheit, und Gedanke, auf den Sie fliegen könnten, überwältigt
hierher auf der ersten Morgenbrise. Aber wissen Sie, die Götter sind nicht leicht
genähert; müde war die Arbeiten, die ich auftreten mußte, bevor ich sein konnte,
zugegeben, obwohl von Cupid geführt hat. Und wissen Sie auch, daß alles, das hineingeht,
Sie mit schönen Stirnen und gelassenen Augen kommen. Sie sind eine winzige Sache,
mit traurigen, schüchternen Augen; und dann jene staubigen Füße von Ihnen, Jupiter würde
habe Sie gern nie jenes Treten auf seine goldenen Böden. Es ist
unbrauchbar zu sitzen, beim Weinen hier. Minerva wird Sie weg bestellen, wenn sie findet,
Sie. Sie hat die Sorge der Schritte. Sie hatten besseren Gehen dazu zurück Ihr
Dorf und lernt, sich mit Ihrer Mutter zu drehen."
"Aber ich habe keine Mutter", weinte Ida, "und mein Vater ist immer hinaus
Fischen. Wenn ich unter die Kinder gehe, werden sie mich nur auslachen,
weil ich ihnen solchen großartigen Geschichten der Unsterblichen erzählte, und ging
ihre Spiele, um auf das Ufer allein zu wandern,; und wie ich dazu zurückgehen kann,
Meeresalge und schaukelt wieder, nach habend einen Blick von diesem goldenen
Olymp? O, ich wünsche, daß ich nur ein wenig braunes Blatt bin!" und sie weinte
immer mehr, als ob ihr genaues Herz brechen würde.