Kapitel 79
EDITH. Und ist jetzt. Ich bin sicher, daß Sie gut wären, wenn Sie herauskommen könnten,,
und leben Sie dort, wo Leute Sie lieben würden, und seien Sie Ihnen nett.
SARAH. Dieses kann nie sein.
EDITH. O, ja. Sie werden kommen und mich lassen, Aufnahme sorgt sich von Ihnen; Ich bin nicht damit
arm, wie ich scheine. Meine Mutter ist reich, und Sie werden kommen und in einem leben
von ihren Häusern, und hat Bücher, zu lesen, und ein kleiner Garten, und jedes
Sache angenehm.
SARAH. Ihre Mutter wird mich nie kommen lassen. Sie wird Ihnen sagen, Sie müssen
sprechen Sie nicht mit mir, und schickt mich fort, wenn ich in der Nähe von sie gehe.
EDITH. Nein, sie wird nicht. Ich werde ihr die Versuchungen mitteilen, daß Sie geführt werden,
in; sie weiß jetzt davon nichts. Wenn sie macht, wird sie alles machen
sie kann für Sie.
SARAH. O, wenn es sein könnte, damit!
EDITH. Und Sie auch; Ich kann Ihnen vergeben, obwohl Sie mich gemacht haben, damit
unglücklich. Ich glaube nicht, daß Sie völlig bös sind.
CATHARINE. Ich bin bös genug. Lassen Sie mich allein.
EDITH. Aber haben Sie Ihnen niemanden in der Welt, die Sie liebt, keiner Mutter, nein
Schwester oder Bruder?
CATHARINE. Ich habe ein Kind. Ich werde sie wieder nie sehen!
EDITH. Nie sehen Sie sie wieder! Warum nicht?
CATHARINE. Ich schickte sie weg von mir; Ich will nicht, daß sie das Leben führt,
Ich führe.
EDITH. Aber wenn Sie einen guten life,-führen könnten, wenn sie mit Ihnen sein könnte,
der ganze Tag, und liebt Sie, und schläft alle Nacht mit ihrer kleinen Arme-Runde
you,-dann sollten Sie nicht froh sein?
CATHARINE. Und verschmähen Sie mich, und johlen Sie bei mir, als alle anderen machen Sie.
EDITH. Aber sie wird nicht; sie wird Sie ihrer eigenen Mutter und Liebe rufen
Sie teuer. Sie werden gut werden, und sie wird nie wissen, daß Sie haben,
erledigtes Unrecht. Werden Sie nicht kommen?
CATHARINE. O, ja, ich werde, ich werde!
_Enter LISA und EDWARD._
EDITH. Ich bin so froh, daß Sie gefunden werden, Lisa; jetzt werden Sie Heimat damit gehen
ich.
LISA. O, nein; meine Mutter ist im Gefängnis; Ich muß zu ihr gehen, sie wird mich wollen