Lydia Maria Francis Child

Die Showkiste des Magiers und Andere Geschichten

Lydia Maria Francis Child

Kapitel 82

genaue Nacht. Edward kann nicht, wir holen sie aus Gefängnis heraus?

EDWARD. Es wird unmöglich sein, denke ich.

ELINOR. (_rushes in_.) Lisa! mein Kind!

LISA. Mutter, Mutter, sind Sie gekommen?  (_Throws selbst in des Elinor's
arms_.)

FRAU L., wie kamen Sie hier, Frau?

ELINOR. O, ich lief weg;  sie haben mich dieses Mal nicht gefangen. Kommen Sie, Lisa,
wir müssen weg wie Blitz sein.

LISA. Mutter, wir werden hier bleiben, und wohnt in einer netten Hütte,
nah Edith.

ELINOR. Wer sagte damit? Sie lachen Sie aus.

EDITH. Ja, es ist wahr. Lisa sollte meine kleine Studentin sein.



DAS VERDIENEN VON EINEM EIGENEM LEBENSUNTERHALT.


"Was für eine Scham, Mädchen!" rief Anna;  "Claras Morton's Sachen haben
geschickt dafür, und sie kommt nicht länger zur Schule. Ihr Vater
ist gescheitert, und sie sollten Haus und Möbel aufgeben, Pferde und
Kutsche, und die Mädchen gehen aus, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen."

"Nicht wirklich?" sagte Fanny.

"Warum, weiß jeder eine es."

"Sie beabsichtigen nicht zu sagen, daß sie Clara Morton eigen verdienen wird,
Lebensunterhalt" sagte kleiner Effie. "Die letzte Person in der Welt! Warum, ich mache
glauben Sie nicht, daß sie je in ihrem Leben einen Stich nähte. Sie nie eben
brachte ihre eigenen Bücher zur Schule, aber sie hatten für sie dadurch getragen ein
Junge."

"Aber es gibt andere Wege, außer dem Nähen einen Lebensunterhalt zu verdienen. Clara
Spiele schön, und konnte Musiklehren geben sowie----;
nun, vielleicht nicht sowie Herr Cantari."

"Nein, tatsächlich! Sie können eins seines eigenartigen Lächelns nicht bei der Idee davon sehen
einer von uns Mädchen, der gibt Lehren?"

"Ich weiß es. Wie flaches Gefühle, nach dem Spielen so herrlich eines Stückes,,
sich rund zu drehen und sich, für seinen einzigen Applaus, so unverständlich zu treffen
lächeln Sie! Arme Clara! Ich hoffe, daß Lächeln sie nicht treffen wird, wo sie
Gehen in der Welt. Ich bin sicher, daß es mich plagen wird, denn ich kann es nie sehen
ohne eine dämmerige Besorgnis um das mögliche Schicksal, das erwartet, unser
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