Kapitel 27
in ihrer herrlichen Gegenwart, nicht nur, weil er mit seinem Kopf geht,
unter den Sternen, aber weil er in sein Herz dafür einen Segen trägt,
jedes kleine Kind."
Diese Wörter, obwohl gesprochen fast in einem Geflüster, erreichte das Ohr davon das
Philosoph selbst; und er wandte sich dem schönen Sprecher damit zu ein
das Strahlen von flüchtigem Blick, das deutlich erzählte, daß sein auserlesenster Segen war,
verliehen auf Branntwein rein und sanft als sie eigen.
Sich so unterhaltend, überholten die Gäste zwischen den marmornen Säulen, und
betreten dieser Teil vom Zimmer, wo das Bankett bereit war. Aspasia
gefüllt ein goldener Korb mit athenischen Oliven, phönizische Daten, und
Mandeln von Naxos, und das Flüstern eines kurzen Aufrufes, setzten es darauf ein
kleiner Altar, vor einem elfenbeinernen Bild von Demeter, das in der Mitte stand,
vom Tisch. Mit purpurrotem Stoff gedeckte Sitze wurden am Ende arrangiert
von den Couchen, für die Unterkunft der Frauen,; aber die Männer lehnten sich darin zurück
Asiatische Mode, während schöne Maiden Parfüme darauf streuten, ihr
Köpfe, und bot Wasser für ihre Hände in Vasen des Silbers an.
Im Wählen von man, über den Festen vom Abend, dem Los, zu präsidieren
fallen Sie auf Tithonus; aber er lehnte das Büro anmutig ab und sagte es
einem Athener richtig gehört.
"Dann muß ich bestehen, daß Sie Ihren Nachfolger ernennen", sagte Aspasia.
"Ihr Befehl hat bißchen der Demokratie von Athener teil
Institutionen", die gelächelt, geantwortet ihm; "aber ich gehorche ihm fröhlich; und
Wille, als die meiste Anprobe, krönt das Weiseste." Er entstand, als er sprach, und
ehrerbietig gesetzt der chaplet auf dem Kopf von Plato.
"Ich werde es dem Schönsten übergeben", schloß mich dem Philosophen erneut an;
und er versuchte, die Girlande auf die Braue von Alcibiades zu setzen. Aber das
junger Mann verhinderte ihn und rief, "nein, das zu Ihrem eigenen Gewähren
Doktrinen, O bewundernswerter Plato, Weisheit sollte die Krone tragen; seit Schönheit
ist außer seiner äußeren Form."
So gedrängt nahm Plato die Ehren vom Bankett an; und das Nehmen ein