Kapitel 37
für die gegenwärtige Bedingung für Athen bessere Anzüge."
"Eine Bedingung herrlicher als das irgendwelcher anderen Leute auf der Erde,"
rief Pericles etwas warm: "Die Geschichte von Athen inthronisiert darin
ihre Schönheit und ihre Macht werden durch großzügige Herzen zittern, sehnen Sie sich danach
andere Nationen werden vergessen."
"Sie ist ähnlich eine Fackel, die sein letztes helles Feuer aussendet, bevor es ist,
ausgelöscht ewig" antwortete Anaxagoras ruhig: "Wo müßig
Demagogen kontrollieren die Einnahmen von fleißigen Bürgern, der Regierung,
können Sie nicht lang stehen. Es ist am ganz oben eine Pyramide mit dem Gemeinen."
"Sie würden bestimmt die Weisheit von Aristides nicht beschuldigen, im Erlauben von ihm das
arm sowie die Reichen, das Privileg der Abstimmung?" sagte Pericles.
"Eine mäßige Versorgung des Reichtumes ist normalerweise das Ergebnis von tugendhaft und
fleißige Gewohnheiten; und es sollte dafür bloß respektiert werden was es
zeigt", schloß Anaxagoras erneut an. "Aristides und andere weise Männer, in
ihre Anstrengungen, die Anforderungen von einem unruhigen Volk zufriedenzustellen, haben
geöffnet eine Schleuse, ohne zu rechnen, wie es dadurch vergrößert werden würde, das
beim Erledigen von Wassern hastig, bis die genauen Mauern der Stadt wird dadurch unterminiert sein
Macht."
"Aber die Sicherheit des Staates kann durch ohne es bloß gesichert werden das
gemein arm?" sagte Plato. "Ist dort keine gemeinen reichen Männer unter uns der
würden Sie zerstörerisch für Maßnahmen von öffentlichem Gutem tollkühn stimmen, wenn sie könnten,
nehmen Sie ihren eigenen Reichtum dadurch zu? Er wer exportiert Feigen, um beizubehalten
persönliche Pracht, wenn es Hungersnot in Attica gibt, hat vielleicht weniger
öffentliche Tugend als der Bettler, der sie stiehlt, um Verhungern zu vermeiden."
"Aber der gemeine reiche Mann wird den Bettler bestechen zu wählen, als er
Gebote" antwortete Anaxagoras; "und so wird seine Macht, Bösen zu machen,
zwei Falte."
"Ihr Respekt für bleibende Institutionen Marken Sie blind auf die Liebe von