Kapitel 51
Verlangte Philaemon, daß Sie so vernunftlos betrachten?"
"Er mag nicht, mich Aspasia besuchen zu lassen; und war bös, weil ich tanzte,
mit Alcibiades."
"Und Sie sagten ihm, daß Sie zu Aspasia's Haus gleichlautend gingen,
mit den bestimmten Richtungen von Phidias?" erkundigte Philothea.
"Warum machen Sie Ihnen keine Meinung von meinem _master_?" unterbrach Eudora verächtlich.
Ohne die Verdrießlichkeit dieser Bemerkung zu merken, setzte ihr Freund fort:
"Ist Sie ganz sicher, daß Sie häufig nicht mehr gewesen sind, als Sie
wäre gewesen, wenn Sie bloß in widerwilligem Gehorsam dazu gehandelt hätten, das
Wille von Phidias. Ich bin nicht überrascht, daß Philaemon dabei gekränkt ist, Ihr
das Tanzen mit Alcibiades; ganz gewiß eine Übung, so kühn bei Unterschied,
mit dem Zoll des Landes, ist ein wenig unmaidenly."
"Es genügt, der Sklave von einen Mann zu sein", antwortete Eudora. "Ich werde damit tanzen
wer ich gefalle. Alcibiades ist der handsomest und das Anmutigste, und
der angenehmste Mann in Athen, wenigstens jeder Körper sagt damit. Ich mache nicht
wissen Sie, warum ich ihn kränken sollte, um Philaemon zu gefallen."
"Ich, der gedacht werde, es gab einen sehr befriedigenden Grund", Philothea beobachtete,,
leise: "Alcibiades ist der Ehemann von Hipparete, und Sie sind das
versprach Frau von Philaemon. Ich hätte der Person nicht geglaubt der
sagte mir, daß dieser Eudora Alcibiades den handsomest ernsthaft nannte, und am meisten
angenehmer Mann in Athen."
"Die Bildhauer denken ihn hervorragend schön", beantwortete Eudora; "oder
sie würden nicht so oft, kopieren Sie seine Statue in den heiligen Bildern von Hermes.
Socrates wandte Anacreon's beredtes Lob für Bathyllus zu ihm an, und
sagte, daß er in seiner Lippenüberredung sah, die auf Rosen schläft.'"
"Das muß in den Tagen jugendlicher Unschuld" gewesen sein, antwortete
Philothea: "Bestimmt hat sein Gesichtsausdruck jetzt darin nichts göttliches sein
Ausdruck; obwohl ich das färbend Reiche und den Merkmale-Stammkunden gewähre.
Er erinnert mich an die Alexandrian-Münze; dem Auge nach außen hin angenehm, aber