Kapitel 66
Erato, sie war sicher, daß sie darin treiben farbige Textilware sah, das
Mondlicht. Das Ziehen auf zur nächsten Öffnung, sie, die deutlich wahrgenommen wird,
Eudora, der bei der Statue steht,; und statt der anmutigen Schlange,
Alcibiades kniete vor ihr. Seine Einstellung und seine Geste wurden angezündet;
und obwohl der Ausdruck von Eudora's Gesichtsausdruck nicht gesehen werden konnte,,
sie gab ihm kein unfreundliches Publikum augenscheinlich.
Philothea legte ihre Hand zu ihrem Herzen, das heftig damit pochte,
schmerzhafte Emotion. Ihr zuerst war Gedanke dieses Interview überhaupt zu beenden,
Gefahren; aber sie war von einer ängstlichen Natur; und als sie ihre Robe gefaltet hatte,
und verschleiern Sie über ihr, ihr Mut scheiterte. Wieder sah sie dadurch das
Öffnung und sah, daß sich der Arm von Alcibiades auf der Schulter davon ausruhte,
ihr unkluger Freund.
Ohne nehmende Zeit für einen zweiten Gedanken sprang sie das Bleiben entlang
Schritte geworfen durch die private Avenue in den Garten, und das Stehen,
direkt vor dem getäuschten Mädchen, sie gerufen, in einem Laut von ernsthaft
Protest, "Eudora!"
Mit einem halbe unterdrückten Schrei verschwand die Maid. Alcibiades, mit
charakteristischer Mut, ergriffen Philothea's Robe und gerufen, das, was hat,
wir hier? Helfen Sie mir Aphrodite deshalb! es ist der schöne Canephora davon das
Gärten! Jetzt verläßt mich Eros, wenn ich diese Chance verliere, sie zuzusehen,
himmlisches Gesicht wieder."
Er versuchte, den Schleier zu heben, den die erschrockene Maid ergriff,
krampfhaft, als sie sich bemühte, sich von seinem Griff herauszuziehen.
Bei diesem Augenblick klang eine strenge Stimme von der gegenüberliegenden Mauer; und
Philothea, beim Profitieren durch die abrupte Überraschung, in der Alcibiades war,
geworfen, flitzte durch die Avenue, verriegelte die Tür, und in einem Augenblick
nach war innerhalb des Heiligtumes ihrer eigenen Kammer.
Hier ließ der Tumult vermischter Emotion in einer Flut der Tränen nach. Sie