Kapitel 74
diese Tatsachen waren zu Philaemon, dem vorausgehenden Abend, erzählt worden.
"Einige der Gäste sprachen davon "als er hineinging," antwortete
Anaxagoras; "aber niemand deutete in seine Gegenwart dazu hin. Vielleicht er, der gehabt wird,
gehört das Gerücht, denn er schien traurig und beunruhigt, und vereinigte wenig darin
die Konversation."
Von den Fragen, die ihr Großvater natürlich war, beschämt
geneigt zu fragen gestand Philothea kurz, daß eine einzigartige Änderung hatte,
besetzte Stelle in Eudora's Charakter, und bat zu darauf schweigsam um die Erlaubnis ein
unterwerfen Sie so schmerzhaft zu ihren Gefühlen. Sie fühlte sich, neigte stark zurückzukommen,
sofort zu ihr täuschte Freund; aber die von ihr veranlaßte Hoffnungslosigkeit
letzte Konversation kombiniert mit der Notwendigkeit, Milza zu beaufsichtigen
in einigen ihrer Haushaltsberufe, occasioned die Verzögerung von einigem Stunden.
Als sie versuchte, den Garten für diesen Zweck zu überqueren, sah sie Eudora
gehen Sie hastig neben das private Tor hinein, und überholen Sie zu ihrer eigenen Wohnung.
Philothea folgte ihr sofort, und fand, daß sie sich geworfen hatte,
auf der Couch, das Schluchzen heftig. Sie legte ihre Arme über ihren Hals, und
liebevoll gefragt die Ursache für ihre Qual.
Lange widersetzte sich das arme Mädchen jeder Besänftigungsanstrengung, und
fortgesetzt bitterlich zu weinen. Bei letztem, in einer Stimme erstickte mit Schluchzern, ihr,
gesagt wurde "ich tatsächlich betrogen; und Sie, Philothea, waren mein wahrster Freund;
als Sie immer gewesen sind."
Die weichherzige Maid prägte einen Kuß auf ihre Hand ein und fragte
ob es Hipparete's Aufruf zum archons war, der so plötzlich hatte,
überzeugte sie von der Lüge von Alcibiades.
"Ich habe alles gehört, antwortete Eudora, mit einer tiefen Röte,; "und ich habe
gehört paarte sich mein Name mit Beiworten, die nie zu Ihrem reinen weitergesagt werden sollten,
Ohren. Ich wurde so betört, daß, nachdem Sie mich diesen Morgen verlassen hatten, ich strebte,