Thomas Kelly Cheyne

Die Versöhnung von Rennen und Religionen

Thomas Kelly Cheyne

Kapitel 17

von seinem Nachfolger auf Mahomet hinauslaufend, der letzte Bote von das
göttliche Weisheit, und als es ist der Schmierenpunkt in dem alle das
prophetischer Zyklus wurde zentriert. Denn Mahomet setzte die göttliche Weisheit darin fort
diese Proklamation, "nichts existiert "Gott ist allein", die letzte Mitteilung
wohin die ganze Linie der Propheten tendierte, und wo das
Grenzen von Religionen und Philosophien nahmen ihren Anfang.  Damit
Mitteilung prophetische Eingriffe sind von nun an unbrauchbar.

'Der Sufi hat kein Vorurteil gegen irgendeinen Propheten, und, entgegen
jene, die nur man lieben, das andere zu hassen, der Sufi betrifft ihnen alles
als die höchste Eigenschaft von Gott, als Weisheit selbst, gegenwärtig unter das
Aussehen von Namen und Formen.  Er liebt sie mit seiner ganzen Verehrung,
denn der Liebhaber betet den Geliebten all Ihrer Kleidungsstücke an....  Es ist so
daß der Sufis ihre Vielgeliebte, Göttliche Weisheit, in allem, in Erwägung zieht,
ihre Roben, in ihren anderen Altern, und unter allen Namen der sie
bears,-Abraham, Moses, Jesus, Mahomet.'  [Fußnote: _Message Soufi
de la Liberte_ (Paris (1913), pp,).  34, 35.]

Die Idee der Gleichheit der Mitglieder beim weltweiten prophethood,
der ganze Körper der Propheten, der die einmalige Persönlichkeit des Theologen ist,
Weisheit ist, in meinem Urteil, zur korrespondierenden Theorie weit überlegen
von der ausschließlichen Muhammadan-Orthodoxie. Diese Theorie ist, daß jedes
prophet stellt einen Vorschuß auf seinen Vorgänger dar der er deshalb
ersetzt. Jetzt wurde dieser Muhammad als ein Prophet gut dazu angepaßt das
Araber, ich sollte höchst unwillig sein, zu bestreiten. Ich bin auch herzlich davon
Meinung, durch die ein Christ vielleicht gut seinen eigenen Glauben stärkt, das
Beispiel des fervour von vielen vom Muslims. Aber, um zu sagen, daß das
Kur'an ist zum Alten Testament überlegen, oder der New ist,
bestimmt, ein Fehler, nur verzeihbar auf dem Boden der Unwissenheit. Es ist
wahr, keines von Judaismus noch von Christentum waren die Vertreter
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