Kapitel 49
und der arabische Bayan. Die Sprache von diesen war aber ein Hindernis dazu
der Laienstand, und deshalb schrieb der 'erste Gläubige' einen Brief an den Bab,
das Durchsetzen der Notwendigkeit, sich verständlich zu allem zu machen. Dieses
scheint der wahre Ursprung vom Persischen Bayan zu sein.
Eine schwierigere Sache ist 'Ali Muhammad's sehr eigen
das Bewußtsein, das uns daran erinnert, der das vierte Evangelium
schreibt zu Jesus Christus zu. In anderen Worten, 'Ali Muhammad behauptet dafür
sich der höchste geistige Rang. 'Wie für ich' sagte er, 'ich bin das
Punkt, von dem alles, was existiert, Existenz gefunden hat. Ich bin dieses Gesicht
von Gott der dieth nicht. Ich bin so Light, aus dem doth nicht geht. Er das
knoweth Ich werde von allem Guten begleitet; er dieser repulseth ich hath
hinter ihm alles Böse.' [Fußnote: _AMB_ p. 369.] es ist auch bestimmt
, daß in verhältnismäßig frühen Schriften, beabsichtigte für stedfast-Jünger,
'Ali Muhammad behauptet schon den Titel des Punktes d.h. Punkt von
Wahrheit, oder von Göttlicher Weisheit, oder von der Göttlichen Gnade. [Fußnote: _Beyan
Arabe_ p. 206.]
Es ist beachtenswert, daß wir einfach hier damit einen sehr alten Kontakt haben,
Babylonische Mythologie. 'Punkt' ist, in der Tat, ein mythologischer Begriff. Es
Frühlinge von einem endeavour, um den Materialismus des Mythos davon zu minimieren,
die Göttliche Wohnungsstelle. Dieser alte Mythos beteuerte, daß das
Erdeberg war der Divine Throne. Nicht damit, sagte eine frühe Schule davon
Theosophie, Gott d.h., der Gott, der eine körperliche Form hat und zeigt, das
versteckter Ruhm verweilt bei einem Punkt im extremen Norden, rief dadurch das
Babylonier 'der Himmel von Anu.'
Aber, der Punkt d.h. der Gott des Punktes ist auch vielleicht
berechtigt 'das Tor' d.h. die Avenue zu Gott in all seinem verschieden
Aspekte. Zu sein, ist der Punkt auch deshalb das Tor zu sein. 'Ali, das
Cousin und Schwiegersohn von Muhammad war nicht nur das Tor der Stadt
von Wissen, aber, Wörtern zufolge übertrug ihm darin ein