Kapitel 52
der Bab zu Tabriz und beruft dazu eine Versammlung von Geistlichkeit und Laienstand ein
besprechen Sie die Rechtsgültigkeit seiner Behauptungen in der Gegenwart des Bab.
[Fußnote: _Ibid_. p. 284.] der Bab wurde deshalb geschickt, und
die Versammlung hielt, aber es gibt, als Browne gezeigt hat, kein vertrauenswürdiges
Bericht der Überlegungen. [Fußnote: _TN_, Notiz-M, 'Bab,
Untersucht bei Tabriz.'] Natürlich hatte der Bab etwas besseres zu machen,
als die zu ihm von etwas gesetzten oft banalen Fragen aufzuzeichnen
aber ein einfacher Wunsch nach Wahrheit, damit, außer wenn die großen Angeklagten hatten,
irgendein Freund, der ihn begleitete (der nicht scheint gewesen zu sein,), das
Fall es konnte kaum eine authentische Babi-Erzählung geben. Und als
für die muslimischen Konten, jene, die wir trägt vor uns haben, das
Briefmarke der Wahrheit: sie scheinen Fälschungen zu sein. Wissend, wovon wir machen, das
Bab, es ist wahrscheinlich, daß er das beste des Argumentes und das hatte,
die Ärzte und die Funktionäre, die die Versammlung besuchten, waren unwillig
um ihr eigenes Fiasko nach Aufzeichnung zu setzen.
Aber, das bekannte Ergebnis _is_, und es ist genau nicht das was
Macht ist erwartet worden, d.h. es ist kein Kapitalsatz dafür
diese lästige Person. Die jetzt zu ihm zugeteilte Bestrafung war eine
welcher legte ihn fest, am unfairsten, so schuldig an einem Gemeindeland
Vergehen, irgendeine Handlung, die jedes gebildete richtig anwidern würde,
Person. Tatsächlich, wie irgend gekonnt hätte, einer adoptiert als sein Lehrer jemanden, der hatte,
eigentlich gemacht Schande von der Zufügung der Streifen? [Fußnote:
Cp. Isaiah liii. 5.], wenn der Bab in Kampf erbeutet worden wäre,,
tapfer kämpfend, könnte es möglich gewesen sein, ihn zu bewundern, aber, als
Gerichtspolitiker blieben, wie sie gesagt hatten, er war außer 'einem vulgären Scharlatan, ein
ängstlicher Träumer.' [Fußnote: Gobineau p. 257.] das Gewähren zu Mirza
Jani, es war der Kronenprinz, der die Reihenfolge für Streifen gab, aber seines,