Kapitel 88
'Ich kann nicht erzählen, was in der Seele dieses jungen Mannes überholte. Aber es ist eine Tatsache
daß er wie ein Irrer floh. Ich lief auch, und wir kamen dazu zusammen das
serdar, zu dem er erklärte, daß es für ihn unmöglich war, um das zu machen, was
wurde verlangt. "Ich werde Ihre Protektion verlieren", sagte er. "Ich bin, tatsächlich,
nicht mehr mein eigener Meister; machen Sie, Sie mich womit wollen, aber ich werde nicht
berühren Sie diese Frau."
'Aziz Khan packte ihn weg, und dachte für einige Minuten nach. Er dann
geschickt für einen seiner Reiter der, als eine Bestrafung für schlechtes Benehmen, ihn,
hatte in die Küchen zu Aufschlag gesetzt. Als er hereinkam, gab der serdar ihn
eine freundliche Schelte: "Nun, Sohn eines Hundes, Bandit, den Sie sind, hat
Ihre Bestrafung gewesen eine Lehre zu Ihnen? und Sie werden würdig sein, wiederzuerlangen
meine Zuneigung? Ich denke damit. Hier, nehmen Sie dieses große Glas Weinbrand,
schlucken Sie es hinunter, und machen Sie für aufwärts gehend so lang ohne es." Dann er
gab ihm ein frisches Taschentuch, und wiederholte die Reihenfolge, die er hatte,
schon gegeben zum jungen Türken.
'Wir traten zusammen in die Kammer ein, und sofort hetzte der Mann darauf
Kurratu'l 'Ayn, und band mal das Taschentuch um sie mehrere
Hals. Unfähig zu atmen fiel sie in eine Ohnmacht zum Boden; er dann
gekniet mit einem Knie auf ihrem Rücken, und zeichnete das Taschentuch mit Macht
und Haupt-. Als seine Gefühle geweckt wurden, und er hatte Angst, machte er nicht
verlassen Sie ihre Zeit, sie am letzt einzuatmen. Er nahm sie in seine Arme aufwärts, und
trug sie zu gut einem trockenen, in das er sie immer noch warf, heraus
lebend. Es gab keine Zeit zu verlieren, denn Tagesanbruch war bei Hand. Deshalb wir
genannt einige Männer, die uns den Brunnen vollfüllen halfen.'
Mons. Nicolas, ehemals Dolmetscher der französischen Gesandtschaft bei Tihran,,
zu wem werden wir für diese Erzählung verschuldet, fügt hinzu, daß eine fromme Hand
pflanzte fünf oder sechs einsame Bäume, um die Stelle zu markieren wo die Heldin