G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 48
Der Wind zerrt bei den Bäumen, als ob es ihnen Wurzel zupfen könnte,
und alles aus der Erde wie Büschel des Grases. Oder, sich noch zu bemühen
eine weitere verzweifelte Redewendung für diese unbeschreibliche Energie,
die Bäume überanstrengen und das Reißen und das Peitschen als ob sie
war ein Stamm von Drachen, den jedes durch den Schwanz band.
Wie ich diese von einem unsichtbaren gefolterten kopflastigen Riesen anschaue,
und gewaltsame Hexerei, eine Phrase kommt in meinen Verstand zurück.
Ich erinnere mich an einen kleinen Jungen von meiner Bekanntschaft, die einmal ging,
in Battersea Park unter einfach solchen zerrissenen Himmeln und das Werfen von Bäumen.
Er mochte den Wind überhaupt nicht; es wehte zu sehr in seinem Gesicht;
es brachte ihn dazu, seine Augen zu schließen; und es blies seinen Hut weg von dem
er war sehr stolz. Er war, so weit, wie ich mich daran erinnere, ungefähr vier.
Er sagte, nachdem er sich über die atmosphärische Unruhe immer wieder beklagt hatte,
bei dauern Sie zu seiner Mutter, "nun, warum Sie die Bäume nicht wegnehmen,,
und dann würde es sich nicht winden."
Nichts konnte intelligenter oder natürlich als dieser Fehler sein.
Irgendein, der für das erste Mal bei den Bäumen könnte mögen sieht,
daß sie tatsächlich gewaltige und titanische Fächer waren, der durch ihr bloßes
winkend agitierte die Luft um sie für Meilen. Nichts, sage ich,
konnten menschlicher und verzeihbar als der Glaube sein, daß es ist,
die Bäume, die den Wind machen. Tatsächlich ist der Glaube so Mensch
und verzeihbar, daß es ist, tatsächlich, der Glaube von über
neunundneunzig aus einem hundert von den Philosophen, Reformern,,
Soziologen, und Politiker des großen Alters, in denen wir leben.
Mein kleiner Freund war, in der Tat, sehr wie die erst modernen Denker;
nur viel netter.
. . . . .
Im kleinen apologue oder der Parabel, die er so die Ehre hat,
vom Erfinden stehen die Bäume für alle sichtbaren Sachen
und der Wind für das Unsichtbare. Der Wind ist der Geist
welcher bloweth wo es listeth; die Bäume sind das Material