G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 49
Sachen von der Welt, die dort geblasen wird, wo der Geist aufführt.
Der Wind ist Philosophie, Religion, Revolution,; die Bäume sind
Städte und civilisations. Wir wissen nur, daß es einen Wind gibt,
weil die Bäume auf irgendeinen entfernten Hügel plötzlich ärgerlich gehen.
Wir wissen nur, daß es eine wirkliche Revolution gibt, weil alles
der auf der ganzen Silhouette der Stadt verrückte Schornsteintöpfe Gehen.
Ebenso wie der zerlumpte Umriß eines Baumes plötzlich mehr wächst,
zerlumpt und erhebt in phantastische Hauben oder zerlumpte Schwänze,
deshalb steigt die menschliche Stadt unter dem Wind des Geistes ins Fallen
Tempel oder abrupte Turmspitzen. Kein Mann hat je eine Revolution gesehen.
Mob, der durch die Paläste strömt, Blut, das die Gossen entlang strömt,,
die Guillotine löste sich höher als der Thron auf, ein Gefängnis,
in Ruinen, einem bewaffnetem Volk, sind diese Sachen keine Revolution,
aber die Ergebnisse der Revolution.
Sie können keinen Wind sehen; Sie können nur sehen, daß es einen Wind gibt.
Deshalb auch können Sie keine Revolution sehen; Sie können nur das sehen
es gibt eine Revolution. Und nie hat es in der Geschichte gegeben
von der Welt eine wirkliche Revolution, brutal aktiv und entscheidend,,
welcher wurde nicht in der Herrschaft mit Unruhe und neuem Dogma eingeleitet
von unsichtbaren Sachen. Alle Revolutionen fingen an, indem sie abstrakt waren.
Die meisten Revolutionen fingen an, indem sie ganz pedantisch waren, fassen Sie zusammen.
Der Wind ist über der Welt vor einem Zweig auf dem Baum, hat sich bewegt.
Ein Kampf im Himmel muß deshalb vor dort immer sein
ist ein Kampf auf der Erde. Weil es rechtmäßig ist, zu beten,
für das Kommen vom Königreich ist es rechtmäßig, auch dafür zu beten
das Kommen von der Revolution, die das Königreich wiederherstellen wird.
Es ist rechtmäßig, zu hoffen, den Wind vom Himmel in den Bäumen zu hören.
Es ist rechtmäßig, Ihren Ärger zu beten, kommen Sie auf die Erde als es
ist in Heaven."
. . . . .
Das große menschliche Dogma ist dann, daß der Wind die Bäume bewegt.