G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 66
in der Türöffnung.
. . . . .
Ich hörte dem zu, was er höflich genug über der Gesellschaft sagte,,
Ich hoffe; aber als er übrigens erwähnte, daß er nicht glaubte,
in Märchen brach ich jenseits der Kontrolle hinaus. "Mann", sagte ich,
"wer sind Sie, daß Sie nicht an Märchen glauben sollten?
Es ist viel leichter, an Blauen Bart zu glauben als an Sie zu glauben.
Ein blauer Bart ist ein Mißgeschick; aber es gibt grüne Bande, die Sünden sind.
Es ist weit leichter, an eine Million von Märchen zu glauben
als an einen Mann zu glauben, der keine Märchen mag.
Ich würde eher Grimm statt einer Bibel küssen und alles beschwören
seine Geschichten, als ob sie neununddreißig Artikel waren, als Meinung
ernsthaft und aus meinem Herzen, das es so einen Mann als Sie geben kann,;
daß Sie nicht irgendeine Versuchung vom Teufel oder irgendeiner Täuschung sind,
von der Leere. Schauen Sie diese schlichten, häusliche, praktische Wörter, an.
'Die Großmutter' des Drachens, die in Ordnung ist,; das ist vernünftig
fast zum Rand des Rationalismus. Wenn es einen Drachen gab,,
er hatte eine Großmutter. Aber Sie, Sie hatten keine Großmutter!
Wenn Sie einen gekannt hätten, hätte sie Ihnen beigebracht, Märchen zu lieben.
Sie hatten keinen Vater, Sie hatten keine Mutter; keine natürlichen Ursachen können Sie erklären.
Sie können nicht sein. Ich glaube viele Sachen, die ich nicht gesehen habe,;
aber über solche Sachen wie Sie wird es vielleicht gesagt, 'Gesegnet ist er, der hat,
gesehen und hat doch bezweifelt.'"
. . . . .
Es schien zu mir, daß er mir mit genügender Zierlichkeit nicht folgte,,
deshalb mäßigte ich meinen Laut. "Sie können" nicht sehen, ich sagte, "diese Fee
Erzählungen in ihrem Wesen sind ganz fest und aufrichtig;
aber daß diese ewige Fiktion über modernes Leben daist, sein
Natur wesentlich unglaublich? Volksüberlieferung bedeutet, daß die Seele
ist geistig gesund, aber daß das Universum wild und von Wundern voll ist.
Realismus bedeutet, daß die Welt von Routine, aber das, schwach und voll ist,
die Seele ist krank und schreiend. Das Problem des Märchens ist--